Herzlich Willkommen

Entdecken Sie Interessantes und Wissenswertes!

 

Ich bin verankert in einem tragfähigen und soliden Beziehungsnetz. Experten unterschiedlichster Disziplinen begleiten und stützen meine Arbeit.

 

Jede Exkursion und Veranstaltung ist eine

Anregung für Geist und Gefühl.

 

 

 

Elisabeth Vente-Smusch

Obgleich die Welt ja, so zu sagen,

wohl manchmal etwas mangelhaft,

wird sie doch in den nächsten Tagen

vermutlich noch nicht abgeschafft.

So lange Herz und Auge offen,

um sich am Schönen zu erfreu´n,

so lange darf man freudig hoffen,

wird auch die Welt vorhanden sein.

Wilhelm Busch

 

2021 ist da!

 

Der römische Gott Janus, nach dem der Januar benannt ist, hatte 2 Gesichter: Ein Gesicht schaute in die Vergangenheit, das andere in die Zukunft.

Jahresbeginn - das ist die Zeit für eine Art Inventur des vergangenen Jahres, aber ganz gewiss auch eine Zeit zum Planen und Träumen für das kommende Jahr.

Viele Planungen – aber nicht alle – konnten aufgrund der Pandemie in 2020 nicht verwirklicht werden und das, was viele Begegnungen oft so besonders machte, nämlich das herzliche Miteinander, ruht seit Monaten und fehlt vielen sehr.

Wie soll es weitergehen? Es ist davon auszugehen, dass zumindest im ersten Halbjahr unser Programm nur mit nicht unerheblichen Einschränkungen gestaltet werden kann.

Daher wird ein neues gedrucktes Programm mit allen uns lieb gewordenen Veranstaltungen wie Fahrten, Auftakt- und Ausklangveranstaltungen, Weihnachtsfeier etc. erst im Sommer 2021 erscheinen können.

Im ersten Halbjahr 2021 warten wir Schritt für Schritt die Entwicklung ab, planen und setzen mögliche Vorhaben nach vorgegebenen Maßgaben durch. Die digitalen Medien ermöglichen uns zeitnahe Informationen an Sie.

 

Während wir also ungeduldig, aber mit Zuversicht das Ende der Krise erwarten, so könnten wir diesen Spruch Henry Kissingers beherzigen:

 

 

 „Nächste Woche kann es keine Krise geben. 

  Mein Terminkalender ist schon voll.“

 

 

Schauen wir alle gemeinsam nach vorne – es kommen bessere Zeiten!

 

Es grüßt Sie herzlich!

Elisabeth Vente-Smusch

 

Jahreszeitengruß: Januar 2021

10. Januar 2021

Christian Morgenstern, 1871 – 1914

Die drei Spatzen

 

 

In einem leeren Haselstrauch,

da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

 

Der Erich rechts und links der Franz

und mittendrin der freche Hans.

 

Sie haben die Augen zu, ganz zu,

und obendrüber, da schneit es, hu!

 

Sie rücken zusammen dicht an dicht.

So warm wie der Hans hat's niemand nicht.

 

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.

Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

 

 

 

Die drei Spatzen faszinieren auch im einundzwanzigsten Jahrhundert noch ihre großen und kleinen Leser – nicht nur an kalten Wintertagen.

Eine humoristische Atmosphäre - aber sie vermittelt ein wohlig-warmes Gefühl der Geborgenheit. 

 

 

 

20. Januar 2021

Geschichten – gehören zu unserem Leben!

Sie wollen uns aufheitern, Mut machen, in eine andere Welt entführen oder uns einfach nur unterhalten…

Hier eine kleine Geschichte von einer Schweizer Schriftstellerin, erzählt von P. Ernst Kusterer SDB:

 

Die Autorin erinnert sich an ihre Schulzeit:

Eigentlich habe ich nur von einem Lehrer etwas gelernt, das mir heute noch täglich hilft.

Er hat nämlich gleich am ersten Schultag gefragt, was wir am besten könnten. Und das hat er in sein Notenbüchlein eingetragen.

Und immer, wenn wir in einem Test versagt haben, hat er uns nachher aufgerufen und gesagt: 

„So, nun darfst Du den anderen zeigen, was Du besser kannst als sie!“

Ich habe eine Geschichte vorgetragen.

Ein Mitschüler ging jedes Mal an die Tafel und zeichnete mit der Kreide eine Ziege.

Ein anderer, der Thomas, hat immer einen Handstand gemacht.

Wir alle mussten dabei aufstehen in unserer Bank, um dem Anderen die Ehre zu bezeugen für das, was er gut kann.

Als die meisten von uns sich für das Gymnasium anmeldeten, sagte der Lehrer: „Schau her, Thomas, wir beide sind wohl besser dran, wenn wir hierbleiben!“ Und er half ihm, seine Handstandnummer auszubauen.

Er hielt ihn an den Füßen – und der Thomas ist zum ersten Mal vor uns allen durch das Klassenzimmer gelaufen – auf seinen Händen!

Wir konnten kaum glauben, dass dem Thomas so etwas gelingen konnte.

Einerlei, ob Sie die Geschichte als spaßig, märchenhaft, phantastisch oder nachdenkenswert erachten, ich bin überzeugt, dass Sie in der kommenden Zeit alle Hände voll mit Ihrer Alltagsarbeit zu tun haben. Könnten Sie zwischendurch mal eine Hand frei machen, um auch jemanden ein wenig an den Füßen zu halten? 

Ich sage Ihnen dafür herzlichen Dank! 

 

P. Ernst Kusterer SDB