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Ich bin verankert in einem tragfähigen und soliden Beziehungsnetz. Experten unterschiedlichster Disziplinen begleiten und stützen meine Arbeit.

 

Jede Exkursion und Veranstaltung ist eine

Anregung für Geist und Gefühl.

 

 

 

Elisabeth Vente-Smusch

Aktuelle Veranstaltungen

Herbst - Winter 2017

Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen.

Oktober

Natur und Kultur in Twente - der wunderschönen  Grenzregion im Osten der NL

Der Maler Ton Schulten im Künstlerdorf Ootmarsum und „Naturerleben in Twente“ auf dem Landgut Singraven.

Ton Schulten
Ton Schulten
Landgut Singraven | Foto von www.singraven.nl
Landgut Singraven | Foto von www.singraven.nl

 

SONNTAG | 08.10.2017

 

Wie malt man das Licht?

 

Ton Schulten zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Malern der NL. Seinen Stil hat er nach einem schrecklichen Autounfall 1991 gefunden. Seit jener Nah-Tod-Erfahrung versucht er, das Licht des Himmels zu malen. „Ich hoffe, dass ich einmal malen kann, was ich schauen durfte. Und wenn es mein letztes Bild ist.“ sagt er.

In die Bildwelt Ton Schultens einzutauchen, erweist sich als Blick in die Seele und die Träume eines außergewöhnlichen Menschen. Seine Arbeiten zeigen Landschaften seiner Heimat Twente. Sie zeugen von der Sehnsucht nach Licht im Leben und dem Bemühen des Künstlers um Kraft und Harmonie der Farben.

Das Künstlerdorf Ootmarsum konnte sich sein mittelalterliches Aussehen bewahren. Das heutige Straßenschema entspricht noch dem aus dem Jahre 1300. Der Verlauf der Wälle und Grachten lässt sich beim Gang durch die Altstadt verfolgen. Heute ist Ootmarsum bekannt als Kunststadt im Osten der NL, aber auch als Stadt der Galerien, Museen, der Restaurants und der vielen schönen Geschäfte.

 

Ootmarsum – ein Städtchen des Charmes, der Kultur und der Kunst!

 

Im nahegelegenen Denekamp, in einer Schleife des Flusses Dinkel, liegt das Landgut Singraven am Ende einer majestätischen Auffahrt. Es ist einmal ein Stück Geschichte zum Erleben – wie haben gutsituierte Niederländer gewohnt? Es zeigt aber auch die vielseitige Landschaft von Twente, die Ton Schulten zu seinen Bildern inspiriert. Wälder, Alleen, Äcker, Wiesen, Moore und immer wieder die Dinkel… die Natur macht die Region Twente einmalig. 

 

Geplanter Ablauf:

 

8.00 Uhr | Werne, Bushaltestelle Fürstenhof/ Ottostr.

8.05 Uhr | Werne Stadthaus

8.35 Uhr | Münster, Berliner Platz

8.40 Uhr | Münster, Nieberdingstr.

 

 

Informationen im Bus zu Singraven, Ootmarsum und dem Maler Ton Schulten

 

10.15 Uhr | Ankunft in Denekamp, Landhaus Singraven

 

Führung in 2 Gruppen durch Park und Herrenhaus

danach Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im historischen Restaurant „de Watermolen“

 

13.30 Uhr | Weiterfahrt ins nahegelegene Künstlerdorf Ootmarsum

14.00 Uhr | Führung im Museum Ton Schulten 

Zeit zur freien Verfügung: Besuch der Galerien, Museen und schönen Geschäfte

16.30 Uhr | auf Wunsch: kleiner geführter Stadtrundgang 

ca. 17.40 Uhr | Rückfahrt nach Münster und Werne

 

Führung: Landgut Singraven / Margo Steggink im Museum Ton Schulten

Kosten: 52 € Mitglieder / 62 € Nichtmitglieder 

(Busfahrt, Informationen, Eintritt und Führung im Museum

Ton Schulten und Schloss und Park Singraven, 

Ortsführung Ootmarsum, kleine Bewirtung)

 

 

Ein schöner Tag im Münsterland: Haltern!

Ein Blick in die Ausstellung "Triumph ohne Sieg" im LWL Römermuseum | Foto: LWL, T.Arendt
Ein Blick in die Ausstellung "Triumph ohne Sieg" im LWL Römermuseum | Foto: LWL, T.Arendt
Titelbild des Flyers zur Ausstellung
Titelbild des Flyers zur Ausstellung

 

MITTWOCH | 11.10.2017 

 

Die Welt der Römer – im Herzen Westfalens! Das LWL erinnert in Haltern an Roms Ende in Germanien: „Triumpf ohne Sieg“ 

 

Als Westfale fühlt man sich ja im Allgemeinen als eher recht bequem am Rande der Weltgeschichte gelegen. Doch vor ca. 2000 Jahren war die Region durchaus im Blickfeld der römischen Cäsaren:

Haltern am See, vor 2000 Jahren: Am Ufer der Lippe befindet sich einer der wichtigsten Militärkomplexe der Römer. Es ist die Schaltzentrale der römischen Macht im rechtsrheinischen Germanien. Von hier aus wird die Eroberung des gesamten Gebietes geplant und betrieben. Hier ist eine der berühmtesten Legionen der Geschichtsschreibung stationiert: die 19. Legion, die im Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht untergehen wird. Allein im Hauptlager des Komplexes leben bis zu 5.000 römische Soldaten – mitten in Germanien. Der Name des Lagers: Aliso.

Heute befindet sich exakt an dieser Stelle das LWL-Römermuseum. Über 1.200 Original-Exponate zeugen von der hochentwickelten Kultur und Technik der Römer: von ihrer enormen Bauleistung und Logistik, ihrer handwerklichen Kunstfertigkeit und dem römischen Alltag fern der Heimat.

Die archäologischen Funde aus der gesamten Region machen die Zeit um Christi Geburt – dem Höhepunkt der römischen Macht in Germanien – erlebbar.

Aber nicht die Varusschlacht markiert Roms Ende in Germanien. Noch Jahre später führt Germanicus dort Krieg. Dann bricht Kaiser Tiberius die Unternehmungen ab: zu teuer, zu verlustreich. Doch Roms Ende in Germanien wird als Triumph gefeiert - ein Triumph ohne Sieg? Wie sähe Aliso, der wichtigste Standort der Römer an der Lippe, heute aus, hätte Germanicus tatsächlich gesiegt? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ mit rund 250 Exponaten führender europäischer Museen und Leihgeber.

 

Führung: Mitarbeiter des Römermuseums

Teilnehmer: max. 25 Personen

Treffpunkt: LWL- Römermuseum und Römerbaustelle Aliso, Weseler Straße 100, 45721 Haltern am See

Kosten: 6 € / ohne Eintritt 

Mit der LWL-MuseumsCard erhalten Sie 50 Prozent Rabatt auf den jeweiligen Eintrittspreis der Sonderausstellung und freien Eintritt in die Römerbaustelle Aliso. 

 

Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im Hotel Seehof, Hullerner Straße 102, 45721 Haltern am See

 

Von dort aus beginnt um ca.14.45 Uhr die

Exkursion mit Lesung durch die Westruper Heide:

Haltern am See, Westruper Heide | Foto: Dietmar Rabich
Haltern am See, Westruper Heide | Foto: Dietmar Rabich

 

MITTWOCH | 11.10.2017 

 

Mit Hermann Löns durch die Heide

Die Westruper Heide bei Haltern - Wüste zwischen Lippe und Stever

 

Nachdem die Engel im Auftrag Gottes die Erde gestaltet hatten und der gute Boden schon überall verteilt war, stellten sie erschrocken fest, dass zwischen Lippe und Stever ein Stück fehlte. Eilig schütteten sie einen Sack Sand aus und legten eine dünne Schicht von Humusresten darüber. Nun wuchsen auch hier einige anspruchslose Pflanzen und Gott sah, dass es gut war …. So einfach beschreibt die Legende die Entstehungsgeschichte der Heidelandschaften um Haltern … aber, es gibt auch eine historische, eine sachliche Version.

Die Westruper Heide ist die größte Zwergstrauchheide Westfalens und bietet zahlreichen Pflanzen- und Tierarten Lebensraum. Verschlungene Sandwege zwischen großen Wacholdersträuchern und weite Heideflächen bieten Naturgenuss pur. Kleine Dünen verschaffen einen herrlichen Ausblick. Auch zahlreichen Tieren bietet sie einen einzigartigen Lebens- und Rückzugsraum. So finden sich hier Heidelerche, Goldammer, Schlingnatter, Zauneidechse und diverse Insekten- und Käferarten.

Auf unserem Weg durch die Heide steht eine Begegnung mit Flora und Fauna an und eine Begegnung mit dem Heidedichter Hermann Löns.

 

Führung: Heike Kalfhues

Treffpunkt: Parkplatz des Hotels Seehof,

Hullerner Str.102, 45721 Haltern am See 

Kosten: 6 €

Die Kraft der Natur!

Dr. h. c. Peter Jentschura, Vorsitzender  Geschäftsführer der Jentschura  International GmbH | Foto: Jentschura
Dr. h. c. Peter Jentschura, Vorsitzender Geschäftsführer der Jentschura International GmbH | Foto: Jentschura

MITTWOCH | 18.10.2017 | 15.00 Uhr

 

Besuch bei der Firma Jentschura International in Münster-Roxel

 

Müde und antriebslos? Hautprobleme? Muskel- und Gelenkschmerzen?

 

Wer kennt das nicht! Und all das können Symptome von Übersäuerung sein. Dr. Peter Jentschura erforscht seit mehr als drei Jahrzehnten den Säure-Basen-Haushalt und die Zivilisationskrankheiten als Symptome einer Übersäuerung und Verschlackung. Seine Forschungsergebnisse und seine Grundhaltung führten ihn zum Erfolg: „Es gibt nichts Interessanteres als der Natur zu folgen!“ und „Den Umgang mit den Pflanzen habe ich mit der Muttermilch aufgesogen!“ Schon seine Eltern beschäftigten sich mit dem Wissen um Tees, Kräuter, Pflanzen und natürlicher Körperpflege. Nach Herausgabe einer Fachzeitschrift und eines Fachbuches brachte Dr. Jentschura 1993 die ersten Produkte in den Handel. Über Jahre hatte er zuvor den Stoffwechsel des Menschen untersucht und als Naturbeobachter und –kenner entwickelte er Produkte, die den Menschen mehr Wohlbefinden, mehr Leistungsfähigkeit und ein längeres Leben geben sollen. 

Ein Sortiment aus basischen Lebensmitteln und natürlichen Körperpflegeprodukten ist nun im Angebot.

Nach einer Einführung durch den Seniorchef Dr. Peter Jentschura erfolgt ein Rundgang durch die Produktion.

Da mit Lebensmitteln gearbeitet wird, sind Hygiene- und Verhaltensregeln einzuhalten. Vor dem Besuch dort schicke ich Ihnen diese zu.

 

Teilnehmer: max. 25 Personen

Führung: Dr. Peter Jentschura, Inhaber

Treffpunkt: Otto-Hahn-Straße 22–26, 48161 Münster- Roxel, Produktionsgebäude

Kosten: 6 € 

 

 

 

Die Tierwelt der Davert im Herbst!

Eichenhain-Buchenwald| Foto: Josef Schaepers
Eichenhain-Buchenwald| Foto: Josef Schaepers

 

FREITAG | 20.10.2017 | 14.00 Uhr

 

 

Sagenumwoben ist die Welt der Davert im Süden von Münster! Sie ist die Heimat vieler Tiere: Wildschwein und Hirsch, Baummarder und Wespenbussard bereichern die unterschiedlichen Waldtypen, die hier zu finden sind.

Udo Wellerdieck, uns schon von mehreren guten Führungen bekannt, wird auf dem abwechslungsreichen Spaziergang viel Wissenswertes insbesondere zur Tierwelt dort berichten. Mit etwas Glück werden wir zudem Zeuge der Hirschbrunft. Auch dürfen die Davert-Gruselgeschichten nicht fehlen. Zum Abschluss gemeinsames Picknick in der Schutzhütte.

 

Führung: Udo Wellerdieck

Treffpunkt: Parkplatz „Am Schnittmoor“, Daverthauptweg, Ascheberg-Davensberg

Navi: Ascheberg, Altendorf 22 / 300 m rechts 

Wanderparkplatz. 

An der Davert - Straße Hinweis auf Daverthauptweg

(B 54 durch Hiltrup, über den Kanal, dem Hinweis auf 

Keßlers Landhaus folgen = Nottebrock, bis zum Ende der Str., dann links Ri Ascheberg-Davensberg, ca. 3 km der Davertstr. folgen bis zur Einbiegung = Hinweis auf Daverthauptweg) 

Kosten: 12,50 € incl. Getränke und Kuchen                                

  

 

DKV-Residenz am Tibusplatz

Beliebtes Schattenplätzchen vor dem Turm der Residenz | Foto: DKV Residenz
Beliebtes Schattenplätzchen vor dem Turm der Residenz | Foto: DKV Residenz

MITTWOCH | 25.10.2017 | 14.30 Uhr

 

Irgendwann wird die Wohnung zu groß oder die Instandhaltung des Hauses mit Garten zu mühsam. Für die Meisten stellt sich die Frage: „Wo und wie will ich dann leben?“ 

Das „Tibus-Stift“ ist eine Senioreneinrichtung im Herzen von Münster. Zwischen Promenade und Innenstadt gelegen, bietet der Standort kurze Wege zu Geschäften und kulturellen, administrativen und medizinischen Einrichtungen.

In der Residenz steht die Persönlichkeit des Einzelnen im Mittelpunkt. In einer eigenen Wohnung kann jeder sein Leben individuell gestalten. Dazu gibt es ein breit gefächertes Angebot, das von praktischen Hilfen bis zur Unterstützung in persönlichen Belangen reicht. 

Auch ein umfangreiches kulturelles Angebot steht sowohl Bewohnern als auch Gästen / Interessierten offen.

 

Träger der Einrichtung ist die DKV – Deutsche Krankenversicherungs-AG. „Anspruchsvoller Wohnkomfort in gepflegter Atmosphäre“ – unter diesem Slogan stellt sich die Residenz vor. Nach einer Einführung durch die Residenzberaterin erfolgt ein Rundgang durch die Einrichtung. Anschließend gemeinsames Kaffeetrinken im Café „Tibus“ im Haus.

 

Treffpunkt: Tibusplatz 1-7, 48143 Münster, Rezeption im Tibusstift

Führung: Sabine Spandau, Residenzberaterin

Kosten:  10 € incl. Kaffee und Kuchen

 

 

 

November

Münster besser kennenlernen:

MITTWOCH | 08.11.2017 | 10.30 Uhr

 

Bert Gerresheim – Bildhauer, Grafiker und Pädagoge und seine Werke im Paulus-Dom Münster

 

Bert Gerresheim hat unzählige Plastiken, Zeichnungen, Reliefs und Skulpturen geschaffen, und er erhielt zahlreiche Preise. Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens sind Plastiken aus Bronze. Als gläubiger Katholik setzt sich Gerresheim vor allem mit christlichen Themen auseinander. Seine Passionsszenen greifen die Leiden von Krieg und Verfolgung auf und schaffen so eine unmittelbare Verbindung der Leiden Christi mit der modernen Welt. Neben seinem künstlerischen Schaffen war Gerresheim bis 1990 Studiendirektor am Düsseldorfer Lessinggymnasium.

 

Der St.-Paulus-Dom ist um ein Kunstwerk von Bert Gerresheim reicher: Neuerwerb ist die Pieta in der Grablegungsstätte der Bischöfe. Schon die Kreuzigungsgruppe an der Nordseite der Kathedrale und den Kreuzweg im Chorumgang des Domes hat der bekannte, zeitgenössische Künstler gestaltet.

Die bronzene Kreuzigungsgruppe soll nach Vorstellung des Bildhauers das Golgatha-Geschehen vergegenwärtigen. Unter dem Kreuz finden sich, anders als bei üblichen Darstellungen, die Maria und Johannes zeigen, Gestalten der älteren und jüngeren Geschichte.

 

Die 15 vollplastischen Bronzegruppen des Kreuzweges zeigen in sensibler und dabei eindringlicher Darstellungsweise die Stationen des Kreuzweges Christi, wobei Gerresheim in das Passionsgeschehen Menschen unserer Zeit und Persönlichkeiten der Bistumsgeschichte mit einbezieht.

Kreuzigungsgruppe, Kreuzweg und die neue Pieta sind Schwerpunkte dieser Führung. Daneben wird Bernhard Günther als exzellenter Kenner des Domes Erklärungen zu besonderen Merkmalen an unserem Weg durch den Dom geben.

 

Führung: Bernhard Günther, ehrenamtlicher Kustos im Dom

Treffpunkt: Paradies / Eingangshalle des Paulus-Domes Münster

Kosten: 6 € 

„Das einzige Anliegen meiner Arbeit ist, 

dem irren Mysterium der Lebenswirklichkeit    

durch bildnerische oder figürliche 

Beschwörung näher zu kommen.“

Bert Gerresheim

 

 

Münster besser kennenlernen: JVA-Münster

Die Sternbauweise der Justizvollzugsanstalt Münster aus der Vogelschau | Foto: Dietmar Rabich
Die Sternbauweise der Justizvollzugsanstalt Münster aus der Vogelschau | Foto: Dietmar Rabich

MITTWOCH | 15.11.2017 | 10.30 – ca. 13.00 Uhr

 

Die Justizvollzugsanstalt Münster wurde 1853 in Betrieb genommen. In ihrer klassischen Sternbauweise stellt sie heute eine architektonische

Besonderheit in Deutschland dar und steht unter Denkmalschutz. Die Einrichtung hat 528 Haftplätze für erwachsene Männer, davon 63 im Pädagogischen Zentrum und je 15 in den beiden Therapieabteilungen für Suchtmittelabhängige. Angegliedert ist die Zweiganstalt Coesfeld mit 42 Plätzen. In Schreinerei, Schlosserei, Buchbinderei, Förder- und Kreativwerkstatt sowie im Stuhlbetrieb wird eine Vielzahl von Produkten hergestellt, die von jedem erworben werden können.

 

Insgesamt sind in der JVA Münster und der Zweiganstalt Coesfeld rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Allgemeinen Vollzugs- und Werkdienst sowie in den Bereichen Medizin, Psychologie, Pädagogik, Sozialarbeit, Seelsorge und Verwaltung tätig. Hinzu kommt eine Vielzahl ehrenamtlich tätiger Männer und Frauen. Alle diese Menschen stehen im Dienst der Gesellschaft und helfen mit, die Ziele des Vollzuges zu erreichen.

 

Das im Sommer 2016 wegen Einsturzgefahr geräumte Gefängnis in Münsters Innenstadt ist zur Zeit für Strafgefangene geschlossen. Maßnahmen zum Erhalt des Gebäudes werden getroffen. Der Anstaltsleiter Carsten Heim wird zunächst über die Geschichte und den Aufbau der Anstalt berichten. Dann erfolgt ein Rundgang um den Sternbau und durch die Bereiche, die noch in Betrieb sind.

 

Teilnehmer: max. 20 Personen. Handys und Kameras sind nicht erlaubt.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.

Führung: Diplom-Psychologe Carsten Heim, Anstaltsleiter

Treffpunkt: Gartenstr. 26, 48147 Münster, Pforte

Kosten: 6 €  

 

Exkursion und Lesung:

Malerei ist Sprache für die Augen.

Sprache ist Malerei für das Ohr."

Joseph Joubert

Otto Modersohn: Münsterland!

DONNERSTAG 16.11.2017 | ab 11.00 Uhr

 

 

Die neue Ausstellung im Otto–Modersohn-Museum Tecklenburg (OMMT) zeichnet nach, wie ein junger Mensch zu sich selbst und ein aufgeweckter Student zu seiner eigenen Kunstauffassung kommt – nicht ohne Eigensinn, nicht ohne Widerspruch, nicht ohne Experimente. (vgl. W. Friedrich in kontur 16, S. 60, 61, auch im Folgenden).

 

Otto Modersohn liebte seine westfälische Heimat, und er hatte drei Begabungen, die ihn zu einem bedeutenden Landschaftsmaler werden ließen: ein offenes Auge für das Wunderbare im Alltäglichen, ein großes Herz für die Freuden des einfachen Lebens und eine geschickte Hand, die die Fähigkeiten seines Naturtalents mit den Fertigkeiten des Akademiestudenten glücklich vereinigte.

Die Tecklenburger Ausstellung zeichnet den Werdegang des jungen Otto Modersohn chronologisch nach. In dem wunderbar restaurierten Haus am Markt sind Skizzen und Bilder seiner Aufenthalte in Münster und dem Münsterland zu finden.

Seine Fähigkeit, das Wunderbare im Alltäglichen zu sehe, wird auch in Texten deutlich. So wird die thematische Lesung im Anschluss an die Führung die Bildeindrücke unterstützen und erweitern. 

 

Geplanter Ablauf:

 

11.00 Uhr | Führung im Otto-Modersohn-Museum Tecklenburg (OMMT)

ca. 12.45 Uhr | Möglichkeit zum Mittagessen im Restaurant „Edel und Weiß“

ca. 14.15 Uhr | Lesung zum Thema: Otto Modersohn – seine Bekenntnisse zur Bedeutung der Natur in Tagebüchern und Schriften

 

Treffpunkt: Otto-Modersohn-Museum Tecklenburg, Markt 9

Parken: Challenge-Platz P1 oder Parkplatz P 2 am Supermarkt / mit Parkschein von dort Fußweg zur Innenstadt / zum Museum ausgeschildert

Führung: Lucia Hase, Museumsführerin im OMMT

Teilnehmer: 2 Gruppen á 15 Personen

Lesung: Gabriele Winkler, Oberstudienrätin i.R., Germanistik 

Kosten: 20 €

 

 

Münster besser kennenlernen: Das Haus der Niederlande im Krameramtshaus

Das Krameramtshaus in Münster | Foto: Dietmar Rabich
Das Krameramtshaus in Münster | Foto: Dietmar Rabich

MITTWOCH 22.11.2017 | 10.30 Uhr

 

Das 1589 für das Krameramt von einem unbekannten Baumeister errichtete Haus ist ein stattlicher, zweigeschossiger Backsteinbau. Das Gebäude mit seinem kunstvoll gegliederten Backstein-Stufengiebel in Sichtweite von St. Lamberti ist eines der ältesten Gildehäuser Münsters.

Es war Versammlungsort und Warenlager der Kramergilde. Während der Verhandlungen des Westfälischen Friedens, der neben dem Dreißigjährigen Krieg auch den Achtzigjährigen Krieg der Niederländer und ihre Unabhängigkeit von den Spaniern beendete, diente es den niederländischen Gesandten als Unterkunft. Zwischen 1909 und 1993 beherbergte es die Stadtbücherei Münster. Seit 1995 ist hier das Haus der Niederlande untergebracht, ein in Deutschland einzigartiges akademisches Wissenschafts- und Kulturzentrum.

Im Haus der Niederlande im Krameramtshaus sind Einrichtungen zu finden, die sich in Forschung, Lehre und wissenschaftlicher Dienstleistung mit den Niederlanden und Flandern beschäftigen:

Das Zentrum für Niederlande-Studien widmet sich fächerübergreifend in Lehre, Forschung und Dienstleistung den Niederlanden und Flandern.

Das Institut für Niederländische Philologie widmet sich als Einrichtung der Universität Münster der gemeinsamen Sprache der Niederlande und Flanderns in Forschung und Lehre.

Die Bibliothek beherbergt die umfangreichste Sammlung von Publikationen über den niederländischen Kulturkreis im deutschsprachigen Raum.

Der Saal innerhalb des Krameramtshauses wird für Ausstellungen mit Niederlande-Bezug genutzt.

„Münster ist eine Stadt, in deren Wappen man die Worte schreiben möchte, die im Gildensaale des Krameramtshauses über dem Kamin stehen.

 

„Ehr is dwang nog - Ehre ist Zwang genug“. Der Freie, und das ist nach der damaligen Auffassung der Edle, erträgt keinen Zwang, aber er zwingt sich selbst.“

Ricarda Huch

 

Treffunkt: Alter Steinweg 6-7, 48143 Münster, 

Zunftsaal / Ausstellungsraum

Führung: Jörg Göbbert zum Krameramtshaus 

Marie–Sophie Wolf-Eichbaum zum Haus der Niederlande

Kosten: 8 €

 

„Die Freude ist 

der Doktorhut 

des Glaubens!“

 

Martin Luther 

 

"Ein bisschen Weltstadt!"


Die Glasfassade des neuen Hauptbahnhofs | Quelle: dpa/gki vge
Die Glasfassade des neuen Hauptbahnhofs | Quelle: dpa/gki vge

Mit seinem neuen Bahnhofsgebäude hat Münster den Anschluss an die moderne Zeit gefunden.

 

Münsters Hauptbahnhof ist der bedeutendste Knotenpunkt des Eisenbahnpersonenverkehrs im Münsterland und gehört mit seinen täglich über 66.000 Reisenden der zweithöchsten Bahnhofskategorie an. Der Zustand dieses großen Knotenpunkts geriet nach einem Unfall in die Diskussion und erforderte nach langen Überlegungs-und Planungsphasen umfangreiche Renovierungs- und Neubaumaßnahmen. Nachdem zunächst Aufzüge installiert, die Dächer saniert und die Bahnsteige erneuert wurden, stand der Abriss und Wiederaufbau des Empfangsgebäudes an.

 

Eines der größten münsterischen Bauprojekte der vergangenen Jahre konnte im Juni dieses Jahres eröffnet werden. Und so sieht die neue Empfangshalle aus: Mit seiner großen Glasfassade passt sich das neue Gebäude harmonisch in den vorhandenen Baubestand ein. Mit einer Länge von fast 150 m und einer Höhe von 14 m bietet es großzügige Flächen im Erdgeschoss für ein vielfältiges Service- und Einkaufsangebot. Ein über 100 m langes Glasdach sorgt im Innern für eine freundliche Atmosphäre.

Nach einer Einführung über die Entwicklung bis zur heutigen Gestaltung erfolgt ein erklärender Rundgang mit dem Bahnhofsmanager, Herrn Michael Jansen.

 

Treffpunkt: DB-Info im Bahnhof 

Führung: Michael Jansen, Bahnhofsmanager

Kosten: 6 €

 

Dezember

Rheda-Wiedenbrück – ein Schmuckstück in Westfalen!

 

SAMSTAG 02.12.2017 | Adventsfahrt

 

Die Stadt mit einem der längsten Städtenamen NRWs entstand 1970 im Zuge der Kommunalreform durch Zusammenlegung der Städte Rheda und Wiedenbrück. Kennzeichen der beiden zu einer Stadt vereinigten früheren Städte ist ein sie durchlaufender, mehrere Kilometer langer Grünstreifen entlang des Flusses Ems.

Das Gelände, heute als Flora Westfalica bezeichnet, ist als weitläufiger Landschaftspark mit ca. 60 ha Größe im Stadtgebiet erhalten. 

In Rheda, der mehr als 900 Jahre alten, ehemaligen Residenzstadt und dem Schloss Rheda mussten sich die Bewohner vor Jahrzehnten gegen die zeitgeistige Erneuerungswut wehren. Heute finden sich noch in der Altstadt einige einfache, aber liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser. 

Im Ortsteil Rheda wurde in der kath. Pfarrkirche St. Clemens 1984 in Anlehnung an barocke Vorbilder eine besondere Orgel gebaut. Hier werden vom Kantor Harald Gokus ein umfangreiche kirchenmusikalische Werke geboten.

Im Gegensatz zu dem eher schlichten Stadtbild Rhedas steht die Fülle historischer, reichgeschmückter Häuser mit prunkvoll verzierten Giebeln in Wiedenbrück. Hier findet man zahlreiche gut erhaltene Fachwerkbauten des frühen 17. Jahrhunderts.

Die anheimelnde Illumination des Marktplatzes und der historischen Fachwerkgiebel der Altstadt mit vielen tausend Lichtern machen den Christkindl-Markt Wiedenbrücks zu einem Aushängeschild dieser Stadt. Hier gibt es viele kunsthandwerkliche Angebote: Räuchermänner und Engel, Krippendarstellungen und Spielzeug, Keramik und Porzellan, Kerzen und dekorativen Weihnachtsschmuck.

 

Geplanter Ablauf:

 

Abfahrt: 8.30 Uhr | Werne, Bushaltestelle Fürstenhof/Ottostr.

8.35 Uhr | Werne Stadthaus

9.10 Uhr | Münster, Berliner Platz

9.15 Uhr | Münster, Nieberdingstr.

Informationen im Bus zu Rheda und Wiedenbrück

 

10.30 Uhr | Ankunft in Rheda: Orgelspiel zur Morgenzeit mit dem bekannten Organisten Harald Gokus

12.00 Uhr | Weiterfahrt nach Wiedenbrück

Möglichkeit zum Mittagessen im Seecafé - Restaurant 

inmitten des Flora-Westfalica-Parks

13.45 Uhr | Stadtführung ab Seeparkcafé durch den Ortsteil Wiedenbrück

14.45 Uhr | Zeit zur freien Verfügung.

Besuch des Weihnachtsmarktes, der Geschäfte, Gang durch die wunderschön beleuchtete Innenstadt …

16.30 Uhr | Rückfahrt nach Münster und Werne

Kosten: 39 € für Mitglieder / 49 € für Nichtmitglieder

Führungen: Harald Gokus, Kantor / Stadtmarketing Rheda-Wiedenbrück

 

 

Von Osten strahlt ein Stern herein

mit wunderbarem hellem Schein,

es naht, es naht ein himmlisches Licht,

das sich in tausend Strahlen bricht!

Ihr Sternlein auf dem dunklen Blau,

die all ihr schmückt des Himmels Bau

zieht euch zurück vor diesem Schein.

Ihr werdet alle winzig klein!

Verbergt euch, Sonnenlicht und Mond,

die ihr so stolz am Himmel thront!

Er naht, er nahet sich von fern –

von Osten her - der Weihnachtsstern

Graf von Pocci

 

 

"Über den Wolken…!" - Flughafen Münster-Osnabrück

Der Flughafen Münster-Osnabrück | Foto im Besitz des Flughafens
Der Flughafen Münster-Osnabrück | Foto im Besitz des Flughafens

Ruhe, Action, Strand, Berge, Kultur, Natur, ferne Länder, Städtereisen – für Jeden das Richtige und direkt vor unserer Haustür. Ab dem Flughafen Münster-Osnabrück können die schönsten Ferienregionen rund um das Mittelmeer und den Kanarischen Inseln erreicht werden. Hinter den Kulissen arbeitet ein engagiertes Team zum Wohl der Reisenden. 

Das spannende Geschehen vor und hinter den Kulissen dieses internationalen Flughafens ist Inhalt dieser Führung,des Vortrags und des Rundgangs.

Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Kaffeetrinken im Waldhaus an de Miälkwellen, Grevener Straße 43,49549 Ladbergen

 

Parken: Parkhäuser A und B (kostenpflichtig)

Treffpunkt: Airportallee 1, 48352 Greven, Terminal 1, Informationscenter Ankunft 

Navi: evtl. eingeben: Hüttruper Heide, 71-81,

Kosten: 10 €

 

"Katharina von Bora - die Lutherin

Links: Martin Luther, rechts: Katharina von Bora | Beide Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren
Links: Martin Luther, rechts: Katharina von Bora | Beide Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren

 

 

Ausklang auf Schloss Wilkinghege!

 

Nur wenigen Historikern war Katharina von Bora eine gründliche Recherche wert. Auch im sogenannten Lutherjahr 2017 wird sie allenfalls als die im Schatten stehende Ehefrau des Reformators erwähnt und nicht als Mitkämpferin für seine umwälzenden Ideen. In der von Usch Hollmann konzipierten Lesung wird man die „Lutherin“ in vielerlei Gestalt etwas näher kennenlernen: Als Nonne, die siebzehn Jahre in klösterlicher Abgeschiedenheit lebte, sich nach der Flucht aus dem Kloster als Luthers Ehefrau selbständig, souverän und mündig entwickelte, sechs Kinder gebar und Luther mit ihrem Organisationstalent den Rücken frei hielt für seine theologische Arbeit und seine berühmten Schriften und Tischreden.

Musikalisch begleitet wird die Lesung mit Musik aus dem 15. Jahrhundert, wie sie in Klöstern gespielt wurde, als Katharina noch Ordensfrau war. Außer Kompositionen von Josquin des Prés, einem von Luther hochgelobten „Meister der Noten“, werden Sie auch Tanzmusik hören, wie sie vermutlich bei der Hochzeit von Martin und Katharina Luther erklang.

Anschließend gemeinsames Kaffeetrinken in dem schönen Ambiente von Schloss Wilkinghege.

Treffpunkt: Schloss Wilkinghege, Steinfurter Strasse 374, 48159 Münster

 

Lesung: Usch Hollmann, Musik: angefragt

Kosten: 18 € Mitglieder / 25 € Nichtmitglieder 

(incl. Kaffee, Kuchen und Wasser)

 

 

„Wer nicht liebt Wein,

Weib und Gesang,

der bleibt ein Narr

ein Leben lang.“

Martin Luther

 

 

Smartphone und Tablet:

Leitung: Nicole Kirchhoff

 

Smartphone Grundlagen:

 

FREITAG 06.10.2017 / FREITAG 13.10.2017 | jeweils 10.00 – 13.00 Uhr

 

Basiswissen. Mit Struktur zu einem sicheren Umgang und einem soliden Grundlagenwissen.

 

  • Wo finde ich was? Sperrbildschirm, Startseite, Menü, Benachrichtigungsleiste.
  • Überblick über wichtige Einstellungen: Töne, Anzeige, Sicherheit und Konten. 
  • Verbindungen verstehen und steuern: W-LAN, mobile Daten, 
  • Roaming, GPS, Bluetooth, NFC 
  • Fotos aufnehmen, bearbeiten und drucken
  • In Kontakt bleiben: Telefonieren, SMS, E-Mail und WhatsApp.

 

Ihr Smartphone ist ein Kommunikationswunderwerk: Noch nie hatten Sie so vielfältige Möglichkeiten um mit den Menschen Ihrer Wahl in Kontakt zu bleiben. Lernen Sie diese sicher anzuwenden und sich im Alltag zunutze zu machen.

 

  • Telefon und SMS Funktionen im Griff
  • E-Mail einrichten und nutzen
  • Sicherer Umgang mit WhatsApp
  • Smileys, Emojis und Fotos verschicken

Teilnehmer: max. 12 – 15 Personen

Treffpunkt: Maximilianstr.13 (Stichstr. zwischen Nr.11 und 15)

Parken: in der Gartenstr./kostenfrei am Straßenrand

Kosten: 2 mal 3 Unterrichtsstunden = 36 €

 

 

 

Smartphone-Aufbaukurs 1

 

FREITAG 10.11.2017 / FREITAG 24.11.2017 | jeweils 10.00 – 13.00 Uhr

 

Die richtigen Apps finden. Entdecken Sie die Möglichkeiten Ihres Smartphones und lernen Sie Apps kennen, die Ihren Interessen entsprechen; z.B. zu Themen wie Reisen, Sprachen, Radio und Fernsehen, Bildung und Lernen, Kunst und Kultur, Lokales und Regionales, Unterhaltung und Spaß, Fotos und Videos und vieles mehr. 

 

  • Gute Apps finden - worauf muss ich achten?
  • Kostenlose Apps installieren 
  • Apps kaufen
  • Apps löschen

 

Unterwegs mit dem Smartphone. Ob zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn oder mit dem Auto: Lernen Sie, Ihr Smartphone als Naviga-

tionsgerät, Fahrplanauskunft und Fremdenführer einzusetzen. Bei gutem Wetter üben wir direkt draußen und vor Ort in Münster und

finden Apotheken, schöne Cafés, Sehenswürdigkeiten in der Nähe und den Weg dorthin.

 

  • Navigation mit Google Maps (zu Fuß, Rad, Auto)
  • Verbindungen und Fahrpläne von Bus und Bahn
  • Cafés, Restaurants, Hotels, Apotheken, Tankstellen usw. in der Nähe finden
  • Infos zu Sehenswürdigkeiten, Museen usw. abrufen

 

Teilnehmer: 12 – 15 Personen

Treffpunkt: Maximilianstr.1, 48147 Münster

Kosten: 2 mal 3 Unterrichtsstunden = 36 €

 

 

 

Smartphone-Aufbaukurs 2

 

FREITAG 12.01.2017 / FREITAG 19.01.2018 | jeweils 10.00 – 13.00 Uhr

 

Apps und Einstellungen für Reisen und Urlaub

Bereiten Sie Ihr Smartphone auf Ihre nächste Reise vor:

 

  • Sicherheitseinstellungen
  • Roaming und Kostenkontrolle für Verbindungen im Ausland,
  • WLAN Hotspots nutzen
  • Navigation ohne Internetverbindung 
  • Telefonieren über WhatsApp
  • Übersetzen & Währungen umrechnen
  • sinnvolle Einstellungen und praktische Apps für unterwegs
  • Organisieren, verschönern und verschicken Sie Ihre Smartphone-Fotos!
  • Wie macht man gute Fotos mit dem Smartphone?
  • Wie speichere, finde, lösche ich Fotos auf meinem Gerät?
  • Mit welchen Apps kann ich Fotos bearbeiten?
  • Wie verschicke ich Fotos?
  • Wie erstelle ich digitale Fotoalben für Freunde und Familie?
  • Wie übertrage ich Fotos auf PC und Speicherkarte?
  • Wie kann ich Abzüge, Postkarten, Fotobücher und vieles mehr erstellen?

 

Teilnehmer: 12 - 15 Personen

Treffpunkt: Maximilianstr.13, 48147 Münster

Kosten: 2 mal 3 Unterrichtsstunden = 36 €

 

Die Dozentin ist seit 10 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Sie berät und unterrichtet zu allen Themen aus der digitalen Welt. 

Als Linguistin hat sie sich auf das verständliche und zielgruppenorientierte Vermitteln von technischen Themen spezialisiert. Ziel ist es, moderne Technik für alle begreifbar und vor allem nutzbar zu machen. Besonders wichtig ist ihr, dass alle Teilnehmer weiterkommen und niemand auf der Strecke bleibt.

 

Treffpunkt: Maximilianstr.13 (Stichstr. zwischen Nr.11 und 15)

Die Kurse finden statt im neuen Seminarraum der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft) Münster.

Der Ort ist gut mit dem Bus (Haltestelle Maximilianstraße, Linien 6 und 8)

sowie zu Fuß über die Promenade zu erreichen (Kanalstraße).

Wir sammeln uns vor der Eingangstür oder im Wintergarten und gehen 5 Minuten vor Kursbeginn gemeinsam in das Gebäude. Im Seminarraum gibt es Getränke und kostenloses WLAN. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei.

Parken: in der Gartenstr. / kostenfrei am Straßenrand 

Mitzubringen: Smartphone oder Tablet, aufgeladen, Zugangsdaten zum Internet (Androidsystem wie Samsung, medion, etc./ kein iPhone von Apple)

 

 

Informationen und Anmeldung: 

 

Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen. Jeder Teilnehmende untersteht seinem eigenen Versicherungsschutz. Es besteht unsererseits kein Versicherungsschutz.

 

Anmeldungen sind möglich:

per E- mail: Vente-Smusch@web.de

per Telefon: 0177- 9 33 21 28 donnerstags

oder 02389-2889 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

                                            

ACHTUNG: Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie nach (auch mündl.) Anmeldebestätigung die Gebühren bitte innerhalb von 3 Wochen einzahlen auf das Konto:

 

AKV - Agentur für kulturelle Veranstaltungen Münsterland  G.b.R 

Bankverbindung:

IBAN: DE 34 4105 1605 0000 0982 28

Konto: AKV - Agentur für kulturelle Veranstaltungen Münsterland G.b.R. 

IBAN: DE 08 4415 2370 0000 0982 28

BIC: WELADE D1 LUN

 

• Anmeldungen für Fahrten / Veranstaltungen sind verbindlich.

 

• Die Mindestteilnehmerzahl der kostenpflichtigen Veranstaltungen beträgt 15 Personen, bei Busreisen 35 Personen.

 

• Bei Nichtteilnahme besteht kein Anspruch auf vollständige Kostenrückerstattung.

 

• Wir freuen uns über jede Anmeldung!

 

Zu Veranstaltungen werden häufig Anmeldungen getätigt, die Gebühren dazu nicht überwiesen und die Termine dann nicht wahrgenommen. Hierdurch können wartende andere Interessenten nicht berücksichtigt werden, da die Plätze theoretisch blockiert waren. Bitte haben Sie daher Verständnis für folgende Regelung:

 

 Die Anmeldungen können erst nach Eingang der Gebühren verbindlich vermerkt werden.

 

 Nicht bezahlte Anmeldungen können leider nicht berücksichtigt werden.

 

• Wenn Sie eine Fahrt / Veranstaltung absagen und der Platz nicht wieder belegt werden kann, bleiben die Gesamtkosten für Bus, Führer etc. bestehen. Die bereits angefallenen Kosten wie auch Verwaltungskosten sind zu tragen. Es gibt jederzeit die Möglichkeit, Ersatz zu stellen und privat mit den neuen Teilnehmern zu verrechnen. Daten der evtl. bestehenden Warteliste können bei Bedarf gerne übermittelt werden.

Die Interessenten auf der Warteliste erklären sich bereit, dass zwecks Kontaktaufnahme ihre Telefonnr. bzw. E-Mail- Adresse weitergegeben werden darf.

 

• Bei kurzfristigen Abmeldungen (weniger als eine Woche) müssten Sie auf die Rückerstattung der Gebühren verzichten. Evtl. eingesparte Eintrittsgelder werden zurücküberwiesen.

 

• Gebühren bis zu 10 € werden bei Nichtteilnahme nicht erstattet.

 

Für alle Veranstaltungen gilt: aktuelle Änderungen vorbehalten

 

• Sollte eine Fahrt / Veranstaltung unsererseits abgesagt werden müssen, werden die eingezahlten Gebühren schnellst möglich zurückerstattet.

 

• Die Interessen unserer Teilnehmer sind Ausgangspunkt bei der Gestaltung des Programms. Oft schon entstehen während einer Veranstaltung neue, gemeinsame Ideen, die wir gerne umsetzen.

Nur durch Ihre Mitwirkung kann ein vielfältiges Angebot entstehen, das „Entdeckungen vor Ort“ und „Städte und bemerkenswerte Orte anschauen“ umfasst.

Sie waren und sind immer aufmerksame und interessierte Teilnehmer. Gegenseitige Zuwendung und Rücksichtnahme ermöglichten auch „Neuen“, sich schnell wohl zu fühlen. 

Ihre Beiträge zur „Ideenbörse“ werden gerne erwartet.

Auch wenn Sie eigene Fähigkeiten und Kenntnisse einbringen wollen, unterstützen wir Sie gerne bei Organisation und Planung.

 

Elisabeth Vente-Smusch

Ludgeristr.6, 59368 Werne, Vente-Smusch@web.de, Tel.: 02389-2889 / 0177-9 33 21 28 www.akv-ms.de