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Ich bin verankert in einem tragfähigen und soliden Beziehungsnetz. Experten unterschiedlichster Disziplinen begleiten und stützen meine Arbeit.

 

Jede Exkursion und Veranstaltung ist eine

Anregung für Geist und Gefühl.

 

 

 

Elisabeth Vente-Smusch

Aktuelle Veranstaltungen

Frühling und Sommer 2019

Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen.

Mai

FREITAG | 03.05.2019 | 14.00 Uhr

100 Jahre Bauhaus 1919 – 2019

Das HeinrichNeuyBauhausMuseum in Steinfurt-Borghorst

Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet. Nach Art und Konzeption war es damals etwas völlig Neues, da das Bauhaus eine Zusammenführung von Kunst und Handwerk darstellte. Das historische Bauhaus stellt heute die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert dar. Das Bauhaus bestand von 1919 bis 1933 und gilt heute weltweit als Heimstätte der Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst und Architektur. Die Resonanz des Bauhauses hält bis heute an und prägt wesentlich das Bild modernistischer Strömungen.

 

Das HeinrichNeuyBauhausMuseum zeigt Ausstellungen rund um das Thema Bauhaus.

 

Heinrich Neuy, einer der „jüngsten Bauhausschüler“, * 27.07.1911 in Kevelaer – + 24.03.2003 in Steinfurt-Borghorst, studierte nach einer Tischler- und Bildhauerlehre von 1928–1930 an der  Kunstgewerbeschule Krefeld Innenarchitektur. 1930–1932 wechselte er an das Bauhaus in Dessau, wo ihn seine Lehrer: Josef Albers: Werklehre, Lilly Reich: Innenarchitektur, Ludwig Mies van der Rohe: Architektur, Ludwig Hilberseimer: Städtebau, Wassily Kandinsky: Künstlerische Gestaltung nachhaltig prägten.

 

Zu der ständigen Ausstellung zu Neuy findet zu dem Zeitpunkt die Sonderausstellung: „Holländischer Stijl“ mit Werken von Mondriaan, Theo van Doesburg und Riedveld statt.

Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Kaffeetrinken in der schönen Museumsgastronomie.

 

Treffpunkt: Kirchplatz 5, 48565 Steinfurt-Borghorst

Teilnehmer: max. 25 Personen

Kosten: 12,00 € (Eintritt und Führung)

 

 

„Am Anfang aller Kunst steht die Liebe.

Wert und Umfang jeder Kunst werden durch des Künstlers Fähigkeit zur Liebe bestimmt."

 

Hermann Hesse

 

 

MITTWOCH | 08.05.2019 |14.30 Uhr

Münster besser kennenlernen: Die Königin der Instrumente - die Orgel

Orgel von Bartelt Immer in der Jakobuskirche Münster/Westfalen Foto: Bartheld Immer
Orgel von Bartelt Immer in der Jakobuskirche Münster/Westfalen Foto: Bartheld Immer

Vorstellen der Orgel in Wort und Spiel – in der Jakobus-Kirche Münster

 

Die Jakobuskirche ist eine evangelische Kirche in der Aaseestadt der Stadt Münster. Namensgeber und Patron ist der Apostel Jakobus der Ältere, sein Symbol: die Jakobsmuschel.

Als Ende der 50er bis Mitte der 60er Jahre die Aaseestadt entstand, zogen viele Menschen evan-gelischen Bekenntnisses dorthin. Die kleine Gemeinde war zunächst ein Außenbezirk der Matthäusgemeinde, erst 1971 wurde sie als kleinste evangelisch-lutherische Gemeinde Münsters selbständig. Die Jakobuskirche entstand als Notkirche 1964. Aus Kostengründen erhielt die Kirche ihre heutige Gestalt mit der viereckigen Kuppel erst in den 80er Jahren.

 

Die Gemeinde ging zusammen mit der Trinitatis-gemeinde in der neu gebildeten Thomasgemeinde auf. In der Jakobus-Kirche befindet sich eine besondere Orgel. Sie wurde von Orgelbaumeister Bartelt Immer aus Norden erbaut und verfügt über 17 Register und eine Zimbelmuschel.

 

Nach einer kurzen Einführung über die „Geschichte“ der Kirche und dem Vorstellen ihrer Besonderheiten wird James Schäfer uns die Orgel in Wort und Spiel vorstellen.

 

Treffpunkt: Von-Ossietzky-Straße 16, 48151 Münster / Ecke Bonhoeffer Str. 

Führung: James-E. Schäfer, Kirchenmusiker

Kosten: 8,00 €

MITTWOCH | 15.05.2019 | 14.00 Uhr

Münster besser kennenlernen:

Die LWL-Klinik Münster und ihre Keimzelle: Kloster Marienthal und Friedhof Dames du Sacré Coeur

1852 begann die Geschichte des Klosters und Pensionats Marienthal, das die Dames du Sacré Coeur, eine Ordensgemeinschaft mit französischen Wurzeln, gründeten.

 

1877 musste das Kloster aufgegeben werden, und es wurde zur westfälischen Provinzial- und Pflegeanstalt Marienthal. Der ehemalige Friedhof zeugt noch von Gründung und Wirken der Sacré Coeur Schwestern in Münster.

 

Kloster Marienthal wurde zur Keimzelle der heutigen LWL-Klinik Münster, einer Einrichtung für psychische und neurologische Erkrankungen. Sie liegt inmitten einer großen Parklandschaft.

 

Zwischen Wienburgpark, Germania- Campus und Polizeipräsidium, nur zehn Fahrradminuten vom Prinzipalmarkt entfernt, finden Sie einen der schönsten öffentlich zugänglichen Parks, der geschichtsträchtige Punkte aufweist und die durch die Übermittlung der internen Kenntnisse von Ingrid Feldkamp erfahrbar gemacht werden. Der Besuch des Sacré-Coeur-Friedhofes außerhalb des Klinikgeländes beendet den Rundgang.

 

Ingrid Feldkamp begleitet dann die Gruppe zum Parkcafé, einem erfolgreichen Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Behinderung, das sich seit 10 Jahren bestens bewährt und etabliert hat.

 

Treffpunkt: Pforte der LWL-Klinik Münster (Haus 37)

                   Friedrich-Wilhelm-Weber-Str. 30, 48147
                   Münster, dort auch Parkmöglichkeit

Führung:     Ingrid Feldkamp, Dipl.oec.BBA,             

                   Fortbildungszentrum der LWL-Klinik,

                   Vorstand Ernst-Kirchner-Stiftung 

Kosten:       12,00 € incl. Kaffee und Kuchen

 

SAMSTAG | 18.05.2019 | Fahrt

 „Een bijzonder dagje Winterswijk!“

Kunst- und Gartenfreuden in Winderswijk - Auf den Spuren Piet Mondrians

Villa Mondrian in Winterswijk | Foto Ziko van Dijk
Villa Mondrian in Winterswijk | Foto Ziko van Dijk

Winterswijk liegt eingebettet in einer herrlichen Naturlandschaft zwischen städtischen Ballungsgebieten zu beiden Seiten der deutsch-niederländischen Grenze. Sehenswürdigkeiten sind u.a. die Jakobskerk, das Rathaus, die Bibliothek, der schöne Marktplatz, der Notargarten und natürlich das Mondriaan-Museum.

 

In Winterswijk kann man wunderbar shoppen. Der Winterswijker Wochenmarkt hat den Preis “Beste Markt van Nederland!” gewonnen! Der mittwochs und samstags stattfindende Wochenmarkt lockt zahlreiche Besucher an.

 

Hier hat auch der bekannte niederländische Maler Piet Mondriaan einen Teil seiner Jugend verbracht.

Seit Mai 2013 beherbergt das einstige Wohnhaus der Familie unter dem Namen „Villa Mondriaan“ ein Museum für Mondriaans „Winterswijker Zeit“. Die Zeichnungen und Gemälde Mondriaans zeigen die Einflüsse zum Beispiel der zeitgenössischen Haager Schule. Zu sehen sind auch Werke von Verwandten Mondriaans und von modernen Künstlern, die sich mit Mondriaan auseinandergesetzt haben. Die flächigen bekannten Bilder Mondriaans sind dort nicht zu sehen. Ein Denkmal vor dem Rathaus zeichnet seinen Lebensweg nach.

 

Geplanter Ablauf:

8.15 Uhr | Abfahrt: Werne, Bushaltestelle Fürstenhof, Ecke Ottostr.

8.20 Uhr | Abfahrt: Werne, Stadthaus

9.00 Uhr | Abfahrt: P.u.R. Parkplatz Nieberdingstr.

ca. 10.45 Uhr | Ankunft in Winterswijk

 

11.00 Uhr | Führung in 4 Gruppen: 

Gruppe 1 u. 2: Führung durch das Mondriaan-Museum

Gruppe 3 u. 4: Führung durch Winterswijk: „Auf den Spuren Mondriaans“ 

 

Zeit zur freien Verfügung: Möglichkeit zum Mittagessen in den typisch niederländischen Restaurants rund um den Marktplatz / Besuch des Marktes / der Geschäfte …

 

14.00 Uhr | 

Gruppe 1 u. 2: Führung durch Winterswijk „Auf den Spuren Mondriaans“

Gruppe 3 u. 4: Führung durch das Mondriaan–Museum

 

15.15 Uhr | Weiterfahrt zum Garten „Rosenhaege“ mit engl. Geschäft und keltischem Café,

dort gemeinsames Kaffeetrinken (Kaffee/Tee 

mit Himbeerschmand - Kuchen)

 

17.30 Uhr | Rückfahrt nach Münster und Werne

 

Kosten: 63,00 € Mitglieder / 68,00 € Nichtmitglieder

(Fahrt, Informationen, Eintritt und Führung im 

Mondriaan-Museum, Führung „Auf den Spuren 

Mondriaans“, Kaffeetrinken im Garten Rosenhaege)

 

MITTWOCH | 29.05.2019 | ab 11.00 Uhr

Ein schöner Tag im Münsterland:

Stiftgemeinde Nottuln - im Herzen der Baumberge Barock in Westfalen - Schlaun und Nottuln

Der einzigartige barocke Ortskern Nottuln prägt entscheidend das Aussehen dieses romantischen Ortes. Das Flair vergangener Jahrhunderte ist heute noch kennzeichnend für den Ortskern. Der Barockmeister Johann Conrad Schlaun hat hier seine Spuren hinterlassen. Er legte eine große Allee an, auf die er alle Bauten hin ordnete: ein Ensemble barocker Kuriengebäude, gruppiert um den Stiftsplatz vor der spätgotischen Hallenkirche. Hier spürt man barocke Stadtplanung hautnah.

 

Führung durch Kirche und historischen Stadtkern mit Kuriengebäuden.

 

Treffpunkt: Stiftsplatz Nottuln, Brunnen vor der Kirche,

Parken: Parkplatz an der Gerburgisstr. oder s.u.

(In Nottuln ist im Stadtkern alles fußläufig erreichbar)

Führung: Christian Wermert, Leiter der Stabsstelle für Marketing, Touristik, Onlineredaktion und Archiv

Kosten: 8,00 €

Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagsimbiss im Café am Stiftsplatz.

 

Ab 14.00 Uhr „Gartenauszeit“ - siehe nächste Veranstaltung

 

MITTWOCH | 29.05.2019 | 14.00 Uhr

"Gartenauszeit" - Blumen und kulinarische Köstlichkeiten im Blumenkränzchen

Foto: www.cafe-blumenkraenzchen.de
Foto: www.cafe-blumenkraenzchen.de

Mit Garten und Café hat sich Rita Falkenstein einen Lebenstraum erfüllt. Der Garten, der eine Gesamtfläche von ca. 4.500 qm hat, besteht seit 20 Jahren. Nach Aufgabe der Landwirtschaft entstanden auf dem ehemaligen Hof und der Stallfläche nach und nach mit viel Liebe zum Detail in Eigenarbeit verschiedene Gartenräume. Es gibt einen großen Bauerngarten, einen Romantikgarten, verwunschene Ecken mit Sitzgelegenheiten und ein Hühnergehege.

Es wird zwar stets im Garten gearbeitet, aber durch die Größe ist es schwierig, alles perfekt sauber zu halten. So wirkt er nie steril, sondern lebendig mit Schmetterlingen, Vögeln und Eichhörnchen. Es passt alles zusammen, im Einklang mit der Natur.

Führung: durch den Garten mit Rita Falkenstein

Ca. 14.45 Uhr: Kuchenbuffet: Kaffee, Tee, selbstgemachter, herrlicher Kuchen.

 

Treffpunkt: Daruper Str. 40, 48301 Nottuln

Parken: in unmittelbarer Nähe kann auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes (Daruper Str.14) geparkt werden.

Bewirtung: Rita Falkenstein

Kosten: 19,50 €

Impression aus dem Café Blumenkränzchen
Impression aus dem Café Blumenkränzchen
Impression aus dem Café Blumenkränzchen
Impression aus dem Café Blumenkränzchen

 

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt.

Der andere packt sie an und handelt.

 

(Dante Alighieri)

 

Juni

MITTWOCH | 05.06.2019 | Fahrt mit Dr. Carsten Seick

„Gottes Garten“ – Paradies, Zuflucht, Dienst  Geistiges und kulturelles Zentrum Kloster Kamp

Kamp-Lintfort - Kloster Kamp | Foto: Avda
Kamp-Lintfort - Kloster Kamp | Foto: Avda

Erst 1683 begann man mit dem Wiederaufbau der Kamper Abteikirche, so wie wir sie bis auf den heutigen Tag sehen. Die Kamper Klosterkirche entspricht durch die Schlichtheit ihres Baus und durch den einfachen, rechteckig geschlossenen Chorraum der zisterziensischen Architektur. Im Museum Kloster Kamp wird Klostergeschichte anschaulich gemacht.

 

Gottes Garten: Paradies, Zuflucht, Dienst

Das Kloster Kamp wird von verschiedenen, ganz unterschiedlichen Gärten umrahmt - von sehr fein über meditativ bis rustikal. Herausragend ist der barocke Terrassengarten, das „Sanssouci am Rhein“. Der Alte Garten ist nach historischem Vorbild als Blumen- und Nutzgarten wieder angelegt. Der Klostergarten mit Vogelvoliere dient in erster Linie der Entspannung.

 

Der ganz besondere Kräutergarten wurde 2012 neu angelegt und bietet mittlerweile ein wahres Fest für die Sinne. Würz- und Heilkräuter der Volksheilkunde finden Sie hier. Er wurde durch eine Fachjury zu einem der „50 schönsten Gärten 2016“ gekürt.

Nicht nur in der christlichen Religion ist der Garten ein starkes Bild. Ob im Islam, im Hinduismus oder im Buddhismus, der Garten ist stets ein Ort der Zuflucht, wo die Seele wieder ins Gleichgewicht kommt. Man denke an die berühmten muslimischen Gärten mit ihren sanft tröpfelnden Brunnen. Sie waren für ein Volk der Wüste der Inbegriff der Erquickung.

 

Geplanter Ablauf:

 

8.30 Uhr | Abfahrt Münster, P.u.R. Parkplatz Nieberdingstr.

9.10 Uhr | Abfahrt: Werne, Bushaltestelle Fürstenhof, Ecke Ottostr.

9.15 Uhr | Abfahrt: Werne, Stadthaus

Unterwegs erfahren Sie durch Dr. Seick Wissenswertes zu unserem Ziel und zu Besonderheiten am Wegesrand.

ca. 10.45 Uhr | Ankunft Kloster Kamp

 

11.00 Uhr | Führung in Gruppen (90 Min.):

Gruppen 1 und 2: Klosterführung mit Kirche und Museum

Gruppen 3 und 4: Gartenführung mit Dr. Carsten Seick

 

12.30 Uhr | Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant auf dem Klostergelände

 

14.00 Uhr: 

Gruppen 1 und 2: Gartenführung mit Dr. Seick

Gruppen 3 und 4: Klosterführung mit Kirche und Museum

 

15.30 Uhr | Zum Abschluss gemeinsames Kaffeetrinken im Refektorium des Klosters

Ca. 16.30 Uhr | Rückfahrt nach Werne und Münster

 

Führung: Dr. Carsten Seick, Kloster Kamp

Teilnehmer: max. 55 Personen

Kosten:   67,00 € für Mitglieder / 72,00 € für Nichtmitglieder (Busfahrt, Begleitung durch Dr. Seick, Führungen im Kloster und in den Gärten, Kaffeetrinken im Refektorium, kleine Bewirtung)

 

MITTWOCH | 12.06.2019 | 14.00 Uhr

 

Blumen, gestaltete Natur, Texte und Kulinarisches  im Hause Grubendorfer auf Cappenberg!

Foto: von der Facebookseite Haus Grubendorfer
Foto: von der Facebookseite Haus Grubendorfer

 

Rund um den 400 Jahre alten Emtingshof haben Helga und Hans-Josef Grubendorfer einen Garten geschaffen, wie man ihn nur aus Südengland kennt. Auf 7.500 qm findet man hier alles: Baum-Schönheiten, die der Idylle Struktur geben, eine große Rosensammlung, Beete mit Stauden und Sträuchern, perfekt wie in einer Gartenschau, Rasen, Wasserläufe, Teiche und lauschige Sitzecken.

Der Park umschließt den Emtingshof, einen ehemaligen Klosterhof der Prämenstratenser-Mönche, der zum Schloss Cappenberg gehörte.

Vor über 40 Jahren begannen die Grubendorfers hier ihr Werk. Sie bauten den damals zerstörten Hof nach alten Plänen wieder auf und legten den Garten an.

 

Passende Texte namhafter Autoren begleiten den besonderen Nachmittag. Dazu Kaffee / Tee und Kuchen aus Helga Grubendorfers excellenter Küche.

 

Treffpunkt: Emtingsweg 34, 59379 Selm-Cappenberg

Führung: Helga und Hans-Josef Grubendorfer

Kosten: 19,50 €

Anfahrt: Anfahrt auch über „Hirschwiese“ möglich

Parken: Parken auf der Wiese am Haus

 

 

Blumen sind die Sterne des Tages

 

(gelesen im Garten Picker - Borken - Weseke)

 

SAMSTAG | 15.06.2019

 

Münster besser kennenlernen

Fräulein Früh - Das Frühstück an Bord der MS Günther

MS Günther auf dem Dortmund-Ems-Kanal |Foto: MS Günther, Oliver Trepper
MS Günther auf dem Dortmund-Ems-Kanal |Foto: MS Günther, Oliver Trepper

 

Die Günther ist ein Passagierschiff auf dem Dortmund-Ems-Kanal, das nach dem Fernsehmoderator Günther Jauch benannt ist. Sein Heimathafen ist Münster. An Bord finden kulturelle und kulinarische Veranstaltungen statt.

Die morgendlichen Sonnenstrahlen tänzeln auf der Kanaloberfläche und die MS Günther lädt zum Frühstück auf dem Wasser. Die Tische sind gedeckt mit frischen, regionalen Produkten vom Münsteraner Wochenmarkt und leckeren Brötchen und Brot vom Bäcker Krimphove.

 

Natürlich ist an Bord alles etwas anders als im Restaurant. An 4er- oder 6er-Tischen genießen Sie gemeinsam das Frühstück. Es steht jeweils eine Etagere mit einem köstlichen Frühstücksangebot auf den Tischen bereit (solange der Vorrat reicht). Getränke können während der Fahrt am Tresen erworben werden.

 

Boarding: 10.00 Uhr

Ablegen: 10.30 Uhr

Ende: gegen 12.30 Uhr legen wir wieder an

Sie können gerne bis 13.00 Uhr an Bord bleiben

Abfahrt: s.o. ab Stadthafen 1, Kreativkai / Nordufer (die Seite mit Restaurants wie dem Café Med, Pasta e Basta, Pier House). Das Schiff liegt, je nach Auslastung des Hafens, etwa in Höhe des Café Med. Bitte beachten Sie, dass das Schiff erst zur angegebenen Boardingzeit in den Hafen einfährt.

 

Teilnehmer: 24 Karten sind für unsere Gruppe vorrätig.

Kosten: 30 €: So setzt sich der Preis zusammen: 10,- Euro pro Karte für das Frühstück inklusive der oben genannten Speisen, 18,- Euro für die Fahrt auf dem Schiff, 2,- € Bearbeitungsgebühr.

 

Was das Auge freut, erfrischt den Geist, 

und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper.

 

(Prentice Mulford)

 

SAMSTAG | 29.06.2019

Düsseldorf-Kaiserswerth – Insel des Kaisers -  Kleinod am Rhein

Kaiserswerther Rheinufer | Foto Bodoklecksel
Kaiserswerther Rheinufer | Foto Bodoklecksel

Dicht am rechten Rheinufer liegt zwischen Duisburg und Düsseldorf das ehemals selbstständige Städtchen Kaiserswerth. Herz und historische Keimzelle sind die Kirche und der sie umgebende Stiftsplatz, genau zwischen der Kaiserpfalz und der Marktsiedlung gelegen. Der Name Kaiserswerth leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort werth für Insel her und bedeutet Kaiserinsel bzw. Insel des Kaisers. Wenn bei Hochwasser sich der Befestigungsgraben am Rand der Kaiserswerther Altstadt mit Wasser füllt, kann man sich leicht die einstige Insellage vorstellen, auf die der Name des Ortes verweist.

 

Zwischen 695 und 700 gründete der Mönch Suitbert ein Benediktinerkloster auf einer durch Umrundung des alten Rheinarmes künstlich angelegten Rheininsel, auf der sich bereits ein fränkischer Fronhof – geschützt durch Erdwall, Graben und Palisaden – befand. Dieser entwickelte sich in der nachfolgenden Zeit zu einer wehrhaften Zollfeste, denn Kaiser Friedrich Barbarossa verlegte im Jahr 1174 den Rheinzoll von der niederländischen Stadt Tiel nach Kaiserswerth. Zu diesem Zweck ließ er Kaiserswerth zu einer mächtigen Festungsanlage ausbauen.

Was einst als gigantisches Bauwerk von Kaiser Friedrich I. Barbarossa um 1184 errichtet wurde, so prägt die imposante Ruine der Kaiserpfalz auch heute noch das Stadtbild von Kaiserswerth als ein Denkmal längst vergangener Zeiten.

 

Viele Besucher von Kaiserswerth kommen wegen der Kaiserpfalz, der Suitbertus-Basilika, des historischen Stadtbildes oder wegen der wunderschönen Lage von Kaiserswerth am Rheinufer.

Symbol der Diakonissen ist die Taube mit dem Ölzweig Foto: Homepage der Schwesternschaft
Symbol der Diakonissen ist die Taube mit dem Ölzweig Foto: Homepage der Schwesternschaft

Die Kaiserswerther Diakonie ist seit der Gründung durch Pfarrer Theodor Fliedner und seiner Frau Friederike im Jahre 1836 im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig und zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland.

Zwischen 1883 und 1903 entstand auf dem so genannten „Fronberg“ vor den Toren Kaiserswerths eine Reihe von Gebäuden, die einen Campus bilden. Fliedners Schwiegersohn und Nachfolger Julius Disselhoff (1827–1896) war für die Planungen verantwortlich. Noch heute machen das Hotel MutterHaus, die Mutterhauskirche, der Disselhoff-Park mit seinem alten Baumbestand sowie die Gebäude des alten Krankenhauses den Charme dieses denkmalgeschützten Ensembles aus.

Bei dem Rundgang besichtigen wir unter anderem den Diakonissenfriedhof, das berühmte Gartenhaus, in dem 1833 die erzieherische Arbeit des Ehepaars Fliedner begann, Park und Kirche Kaiserswerth. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Kaffeetrinken im Kultcafé Schuster.

 

Berühmte Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt dieses Tages!

 

Geplanter Ablauf:

 

8.30 Uhr | Abfahrt: Münster, P.u.R. Parkplatz Nieberdingstr.

9.05 Uhr | Werne, Bushaltestelle Fürstenhof/ Ottostr.

9.10 Uhr | Werne, Stadthaus

Im Bus Informationen zu Kaiserswerth

11.00 Uhr | Führungen in Gruppen durch den mittelalterlichen Stadtkern der alten Reichsstadt, die Kaiserpfalz, die Suitbertus-Basilika und den Markt 

 

12.30 Uhr | Möglichkeit zum Mittagessen im Restaurant „Tonhof“ am Klemensplatz

Danach Zeit zur freien Verfügung: Besuch der Geschäfte, Verweilen am Rhein

 

15.00 Uhr | Führung durch die Diakonie in 2 Gruppen ab Klemensplatz

 

16.00 Uhr | Kaffeetrinken im Kultcafé Schuster in Kaiserswerth (1 Kännchen Kaffee oder Tee und ein Stück Torte/incl.)

 

17.00 Uhr | Rückfahrt nach Werne und Münster   

Führung: Kaiserswerth: Frau Michler, Frau Pollmann, Frau Klues 

 

Diakonie: Frau Bremer, Frau Kloft

Kosten: 67,00 € Mitglieder / 72,00 € Nichtmitglieder

(Busfahrt, Informationen, Führung durch Kaiserswerth, Führung durch die Diakonie, Kaffee und Kuchen im Café Schuster, kleine Bewirtung im Bus)

 

Juli

MITTWOCH | 03.07.2019 | 11.30 Uhr

Ein schöner Tag am Rande des Münsterlandes! Altes und Neues und ganz viel Kulinarisches in Ahlen

Kunstmuseum Ahlen | Foto: Lebenslaufchronist
Kunstmuseum Ahlen | Foto: Lebenslaufchronist

 

Die Stadt Ahlen, direkt am Werse-Rad-Weg gelegen, ist eine Stadt mit 50.000 Einwohnern, interessant gelegen zwischen Ruhrgebiet und Münsterland. Bäuerliche und industrielle Vergangenheit und Neuzeit treffen aufeinander.

 

So wird der historische Hof Schulze Rötering schon um 1340 zum ersten Mal im ältesten Höferegister des Domkapitels zu Münster erwähnt. Mehr als 500 Jahre zurück reicht die Geschichte des unweit des Werse-Rad-Weges gelegenen Hofes, der unter dem Namen Schultetus to Rötering in Ahlen, der1498 in den Schätzungsregistern des ehemaligen Fürstentums Münster erscheint.

 

Die eindrucksvolle Hofstelle aus dem 14. Jahrhundert liegt innerhalb einer traditionellen Gräfte. Die geschichtsträchtigen Fachwerkhäuser außerhalb der Gräfte beheimaten heute das Landgasthaus und den Hofladen - sie wurden in den letzten 20 Jahren neu am Hof wiederaufgebaut. Noch heute wird der Hof von Martin und Hildegunde Schulze Rötering als Ackerbaubetrieb geführt. Sie widmen sich, neben der Erzeugung von Weizen und Raps, vor allem dem Anbau und dem Verkauf von feldfrischem Spargel und Erdbeeren.

 

Die neue Brennerei, das Backhaus und das Landgasthaus erweitern das Angebot erstklassiger Lebensmittel und Rohstoffe höchster Qualität und Güte. 

 

Das Kunstmuseum Ahlen, das im Oktober 1993 eröffnet wurde, befindet sich in einer eleganten, monumentalen Villa aus der Gründerzeit und einem repräsentativen Neubau. Das spannende Architektur-Ensemble ist ein wichtiger Schauplatz des kulturellen Lebens in Ahlen und dem umliegenden Münsterland. Es präsentiert sich in einem einzigartigen Gebäude-Ensemble dreier Architektur-Epochen, das in seiner Verbindung von Alt und Neu die Programmatik des Hauses widerspiegelt.

 

Die Stadt verdankt die Einrichtung des Museums einer Stiftung des im September 2005 verstorbenen Ahlener Unternehmers Theodor F. Leifeld und stellt in regelmäßig wechselnden Ausstellungen die Kunst des 20. Jahrhunderts vor. Das Kunstmuseum Ahlen folgt dem Anliegen seines Stifters, Theodor F. Leifeld, einer breiten Öffentlichkeit verschiedenartige Zugänge zur Kunst zu ermöglichen, auch mittels hochwertiger museumspädagogischer Angebote und kultureller Veranstaltungen. Skulpturengarten, Lichtkunstinstallationen und Restaurant verstärken in einem ansprechenden architektonischen Rahmen aktuell und künftig das Erleben von Kunst.

 

Geplanter Ablauf:

 

11.30 Uhr | Treffen Haus Schulze-Rötering (s.u.)

Führung durch die Brennerei

Ca. 12.30 Uhr | Möglichkeit zum Essen im historischen Ambiente

15.00 Uhr | Kunstmuseum Ahlen (s.u.) 

Führung durch das Museum, Erläuterungen zur 

Architektur und zur aktuellen Ausstellung: 

Intermezzo 2019 Geteilte Wirklichkeit.

Danach Möglichkeit zum Besuch des Museums-Restaurants Chagall mit gehobener Gastronomie und hauseigener Konditorei. Besonders die Terrasse fügt sich harmonisch in den Skulpturengarten des Kunstmuseums ein.

 

Zeitpunkt der Führung im Hause Schulze-Rötering: 

Führung: Hildegunde Schulze-Rötering

Treffpunkt: Prozessionsweg 115, 59227 Ahlen

Kosten: 12,00 €

 

Datum der Führung im Kunstmuseum Ahlen:

Mittwoch, 03.07.2019, 15.00 Uhr

 

Führung: Dagmar Schmidt

Treffpunkt: Museumsplatz 1 / Weststraße 98, 59227 Ahlen, Parkplätze direkt gegenüber dem Museum

Kosten: 12,00 € (Eintritt und Führung)

 

Anmeldung und Information

  • Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen.
  • Jeder Teilnehmende untersteht seinem eigenen Versicherungsschutz. Es besteht unsererseits kein Versicherungsschutz.
  • Anmeldungen sind möglich:
    per E-Mail: Vente-Smusch@web.de
    per Telefon: 0177- 9 33 21 28 o. 02389-2889 | DO 18.00 – 20.00 Uhr

 

ACHTUNG: Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie nach der (auch mündlichen) Anmeldebestätigung die Gebühren bitte innerhalb von 3 Wochen einzahlen.

 

Konto: AKV - Agentur für kulturelle Veranstaltungen Münsterland G.b.R.

IBAN:  DE 08 4415 2370 0000 0982 28 

BIC: WELADED1LUN

 

Wichtig: Benennen Sie bitte die gebuchten Veranstaltungen mit Namen und Datum auf dem Überweisungsträger.

 

Anmeldungen für Fahrten / Veranstaltungen sind verbindlich.

 

Die Mindestteilnehmerzahl der kostenpflichtigen Veranstaltungen beträgt 15 Personen, bei Busreisen 35 Personen.

 

Wir freuen uns über jede Anmeldung!

 

Zu Veranstaltungen werden häufig Anmeldungen getätigt, die Gebühren dazu nicht überwiesen und die Termine dann nicht wahrgenommen. Hierdurch können wartende  andere Interessenten nicht berücksichtigt werden, da die Plätze theoretisch blockiert waren. Bitte haben Sie daher Verständnis für folgende Regelung:

 

  • Die Anmeldungen können erst nach Eingang der Gebühren verbindlich vermerkt werden.
  • Nicht bezahlte Anmeldungen können leider nicht berücksichtigt werden.

  • Bei Nichtteilnahme besteht kein Anspruch auf vollständige Kostenrückerstattung. 

  • Wenn Sie eine Fahrt / Veranstaltung absagen und der Platz nicht wieder belegt werden kann, bleiben die Gesamtkosten für Bus, Führer etc. bestehen. Sie können gerne selbst Ersatz stellen und / oder auf die oft bestehende Warteliste zurückgreifen oder auf eine Rückzahlung des Teilnehmerpreises verzichten.
  • Die Interessenten auf der Warteliste erklären sich bereit, dass zwecks Kontaktaufnahme ihre Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse weitergegeben werden darf.
  • Sollte eine Fahrt unsererseits abgesagt werden müssen, werden die eingezahlten Gebühren schnellst möglich zurückerstattet.
  • Gebühren bis zu 10 € werden nicht erstattet.
  • Bei kurzfristigen Abmeldungen (weniger als eine Woche) müssten Sie auf die Rückerstattung der Gebühren verzichten. Evtl. eingesparte Eintrittsgelder werden zurücküberwiesen.

  • Sollte eine Fahrt / Veranstaltung unsererseits abgesagt werden müssen, werden die eingezahlten Gebühren schnellst möglich zurückerstattet.

  • Bei Exkursionen mit eigener Anfahrt sind nicht motorisierte Interessenten oft auf Mitnahme angewiesen und müssten mit Teilnehmern aus dem gleichen Wohnort Kontakt aufnehmen können. Bitte sagen Sie mir Bescheid, wenn ich Ihre Kontaktdaten (Email / Telefonnummer) nicht weitergeben darf.
  • Für alle Veranstaltungen gilt: aktuelle Änderungen vorbehalten

Agentur für kulturelle Veranstaltungen G.b.R.

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• Historisches und Traditionelles

• Handwerkliches

• Städtebauliches

• Literarisches

• … aus Ihrem Ort / Ihrer Umgebung

 

 

   „Alles wirkliche Leben

       ist Begegnung!“

 

                           Martin Buber