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Allen Besuchern (Kulturfreunden) ein herzliches Willkommen auf der Homepage der Agentur für kulturelle Veranstaltungen GbR

 

Entdecken Sie Interessantes und Wissenswertes!

 

 

 

Elisabeth Vente-Smusch

Aktuelle Veranstaltungen

Frühling/Sommer 2026

Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen.

 

Programm Frühling und Sommer 2026 - zum Download
Alle Veranstaltungen in der Übersicht
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April

 

DONNERSTAG | 9. April 2026 | ab 10.30 Uhr

 

EIN SCHÖNER TAG IM MÜNSTERLAND

Ein Tag auf Cappenberg

Schloss Cappenberg, Ansicht von Süden aus der Luft, Foto: Carsten Steger
Schloss Cappenberg, Ansicht von Süden aus der Luft, Foto: Carsten Steger

Schloss Cappenberg zählt zu den bedeutendsten

Beispielen westfälischer Klosterbaukunst des Barock. Die Grafen Gottfried und Otto von Cappenberg, Norbert von Xanten sowie der Freiherr vom Stein sind markante Persönlichkeiten gewesen, die diesen Ort nachhaltig prägten. Die Kirche St. Johannes Ev. ist das Kleinod auf Cappenberg: einmal der sakrale

Raum, aber auch seine einzigartigen Kunstschätze.

Dazu gehört vor allem das wertvolle und besonders reichhaltige Chorgestühl, das von 1520 stammt und das schönste in Westfalen ist. Der Cappenberger Kruzifixus von 1225 ist kunsthistorisch sehr bedeutsam – aber auch ein aus religiöser Sicht äußerst markantes Werk. Über die regionalen Grenzen hinaus bekannt, ist seit der großen Stauferausstellung

1977 in Stuttgart, der Cappenberger Kopf, früher als „Barbarossa-Kopf“ bezeichnet. Viele weitere Kunstwerke sind in der Kirche zu finden.

Eingewoben in die Führung wird die Historie von Cappenberg mit Schloss und Schlosspark mit früherer Nutzung und heutigen Bedeutung und die auf dem Gelände zu findenden Gebäude. Besonderes

Augenmerk gehört dem einzigartigen Baumbestand, der auf den Freiherrn vom Stein zurückgeht, der Samen aus der Südamerikareise von Alexander von Humboldt erhielt. Der Nachmittag steht unter der Begegnung mit „Konrad Klapheck“, dem in 2023 mit 88 Jahren verstorbenen bekannten Künstler. Im Museum Schloss Cappenberg befindet sich bis Ende April 26 die renommierte Kunstausstellung. Einmalig sind seine Bilderfindungen – die Maschinenbilder

– mit zum Schmunzeln einladenden Titulierungen. Wir diskutieren locker und entspannt nach der Führung bei Kaffee und Kuchen im Atelier über seine weltweit bekannten Werke.

 

Geplanter Ablauf

 

10.30 Uhr: Treffen in der Stiftskirche/dort Führung (ca. 60 Min.) Anschließend (Park-) Führung rund um Kirche und Schloss

13.00 Uhr: ca. Möglichkeit zum Mittagessen im Restaurant: „Il Castello“, Am Stierksen 11, 59379 Selm-Cappenberg

15.00 Uhr: ca. Führung im Schloss-Museum: (ca. 60 Min.) „Konrad Klapheck und die raffinierte Kombination von Titel und Bild.“

16.00 Uhr: Kaffee und Kuchen im Atelier und angeregte Diskussion über Klaphecks Inventionen.

 

Treffpunkt: Stiftskirche im Schlosspark Cappenberg, Schlossberg 1b, 59379 Selm

Parken: Parkplatz vor dem Schloss, 59379 Selm

Planung u. Führung: Petra Mecklenbrauck, Kunsthistorikerin

Teilnehmer: max. 20 Personen

Kosten: 38,00 € (Führungen in Kirche, Park und Museum; Eintritt, Diskussionsleitung, Kaffee und Kuchen)

 

 

FREITAG | 10. April 2026 | ab 16.00 Uhr

 

Kunst sehen. Kunst hören. Kunst erleben

Aussenansicht der Galerie NORD14, Foto: Dr. Jörg Bockow
Aussenansicht der Galerie NORD14, Foto: Dr. Jörg Bockow

 

Es bleibt spannend. Die Kunstszene in Münster ist in Bewegung. Bei unserem inzwischen fast schon traditionellen Rundgang starten wir diesmal um 16.00 Uhr in der noch jungen Galerie NORD14 an der Nordstraße im Kreuzviertel.

Der Besuch bei den Galeristen Kai Laakmann und Ralf Ueding ist mit einem echten Highlight verbunden. In der aktuellen Ausstellung „Dieter Sieger – Inspiration Memphis“ begegnen wir Dieter Sieger, dem umtriebigen Schöpfer zahlreicher ikonischer Designobjekte und eigenständiger Kunstwerke. Der international renommierte Künstler und Designer, inzwischen 87 Jahre alt, freut sich auf den persönlichen Austausch mit uns.

 

Die Galerie widmet diesem außergewöhnlichen Grenzgänger zwischen Architektur, Design und freier Kunst eine vielschichtige Präsentation. Gezeigt werden originale Arbeiten Siegers im Dialog mit ausgewählten Originalen der Memphis-Bewegung – jenen ikonischen Objekten, mit denen Anfang der 1980er-Jahre eine radikal subjektive Designsprache etabliert wurde. Im Mittelpunkt stehen neben Malerei und Wandarbeiten vor allem neue Plastiken von Dieter Sieger, die hier erstmals öffentlich zu sehen sind.

Nach etwa einer Stunde machen wir uns auf den Weg zur rund 500 Meter entfernten Promenade. Dort beschäftigen wir uns mit der spektakulären Skulptur „Sketch for a Fountain“ der amerikanischen Künstlerin Nicole Eisenman. Auch hier erwartet uns ein besonderes Erlebnis: Die Bildhauerin Sandra Silbernagel wird das Werk erläutern und offen von den Schwierigkeiten berichten, diese Skulptur nach der Ausstellung Skulpturen Projekte 2017 dauerhaft nach Münster zurückzuholen. Sie war Initiatorin der Bürgerinitiative, deren Mitglieder mit großem Engagement dafür gesorgt haben, dass der Brunnen heute auf der Promenade steht. Die Arbeit gilt bis heute als eines der bekanntesten und meistbesuchten Werke jener Ausstellung – und sie lässt niemanden kalt. Diskussionen und Kontroversen gehören hier ausdrücklich dazu.

 

Skulptur „Sketch for a Fountain“ von Nicole Eisenmann, Foto: Dr. Jörg Bockow
Skulptur „Sketch for a Fountain“ von Nicole Eisenmann, Foto: Dr. Jörg Bockow

 

Zum Abschluss unseres inspirierenden Rundgangs kehren wir im pittoresken „Alten Gasthaus Drübbelken“ an der Buddenstraße ein – nur einen Steinwurf vom Brunnen entfernt. Dort besteht die Möglichkeit, die deftige westfälische Küche zu genießen, und wir haben Gelegenheit, die Kunsterlebnisse des Nachmittags gemeinsam Revue passieren zu lassen. Das wird ein anregender, genussvoller Nachmittag. Versprochen.

 

Treffpunkt: Galerie NORD14, Nordstr. 14, 48149 Münster 

Planung: Dr. Jörg Bockow

Führung: Dr. Jörg Bockow mit Kai Laakmann, Ralf Ueding, Dieter Sieger, Sandra Silbernagel

Teilnehmer: max. 15 Personen

Kosten: 27,00 €

 

DONNERSTAG | 16. April 2026 | 11.00 Uhr

 

Der Paulus-Dom – Kathedrale des Bistums Münster „Besonderheiten“

St. Paulus Dom Münster, Foto: Dietmar Rabich
St. Paulus Dom Münster, Foto: Dietmar Rabich

 

Auch nach vielen Führungen im Paulus-Dom ist das imposante Bauwerk noch immer einen Besuch wert. So bietet sich ein Rundgang zu den Besonderheiten, d.h. zu sehenswerten Elementen, die sich erst durch Hinweise und Erklärungen erschließen, an. Dr. Manfred Derpmann - mit dem wir eine beeindruckende Führung im November in der Lambertikirche erleben konnten - wird uns u.a. den Paulus-Altar, die Astronomische Uhr, die Grablegung des Kardinals von Galen und die stehende Pieta in der Grablegung der Bischöfe näherbringen.

 

Treffpunkt: Vorraum des Domes / Paradies

Führung: Dr. Manfred Derpmann

Teilnehmer: max. 25 Personen

Kosten: 12,00 € 

 

DONNERSTAG | 23. April 2026 | 11.00 Uhr

 

"EIN BISSCHEN WELTSTADT!"

Münsters Bahnhof – Blick vor und hinter die Kulissen!

Vorderansicht Bahnhof Münster, Foto: David Peters
Vorderansicht Bahnhof Münster, Foto: David Peters

Der Hauptbahnhof Münster ist mit seinen täglich über 60.000 Reisenden der bedeutendste Knotenpunkt des Eisenbahnpersonenverkehrs im Münsterland. Er ist ein Drehkreuz des nationalen und internationalen Bahnverkehrs im Münsterland sowie eine zentrale Umsteigestation

zum Stadt- und Regionalverkehr. Nach Jahren des Aus- und Umbaus ist 2017 ein Neubau eröffnet worden. Dieser hat eine Fassade aus Glas und ist mit 8.000 Quadratmetern doppelt so groß wie der alte. Die neue lichtdurchflutete Empfangshalle bildet das Herzstück des Bahnhofs und ermöglicht den rund 60.000 Bahnreisenden, die täglich am Bahnhof Münster aus- und einsteigen, den direkten Weg von den Gleisen in die Innenstadt. Mit einer Länge von rund 150 Metern und einer Höhe von 13 Metern auf drei Etagen bietet die Empfangshalle somit mehr als 8.000 qm Fläche für ein umfangreiches Service- und Einkaufsangebot sowie für Büro- und Verwaltungsflächen. 

Haupt- und Nebeneingang sind über die geschwungene Stahl-Glasfassade und die dadurch freigestellten Stützenordnungen intuitiv erkennbar. Das 108 Meter lange Vordach des Gebäudes fasst die Fassadenelemente zusammen. Bargeldlose Schließfächer, attraktive Läden und Gastronomie, klare Information in der Halle, Gratis WLAN und Handy-Ladestation sind vorhanden.

Viele Menschen sorgen täglich für einen reibungslosen Ablauf. Die Führung ermöglicht einen Blick vor und hinter die „Kulissen“ dieses Zentrums.

 

Treffpunkt: Berliner Platz 25, 48143 Münster

Vorraum zur DB-Information im Bahnhof rechts

Führung: Andreas Kupka, Bahnhofsmanagement Münster

Teilnehmer: max. 25 Personen  

Kosten: 12,00 €

 

 

 

"Der neue Hauptbahnhof

mit den imposanten, großen 

Glasflächen bildet das passende Entreé

in unsere geschichtsträchtige Stadt, die fortan nicht nur als Friedensstadt, Fahrradparadies, Bischofsitz und Studentenstadt, sondern auch

als ein Standort mit einem der attraktivsten Bahnhöfe Deutschlands

bekannt sein wird.“

 

Dr. Felix Genn, Bischof des Bistums Münster 2017

 

 

 

 

DONNERSTAG | 24. April 2026 | 15.00 Uhr

 

COCO CHANEL – Die Frau hinter der Legende

Ein Portrait in Wort, Bild und Ton

 

Links: Coco Chanel, Foto: Los A. Times / rechts: Foto: Anke Schwarze

 

Das kleine Schwarze, ein Duft, eine Marke – wer kennt nicht die revolutionären Kreationen der einst als Gabrielle Chasnel geborenen Unternehmerin? Aus prekären Verhältnissen stammend und unter denkbar schlechtesten Startbedingungen für eine Frau um 1900, begründete sie dann als Coco Chanel weltberühmt gewordene französische Modeschöpferin ein Imperium, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.

Wie aber ist es zu dieser beeindruckenden Karriere, dem kometenhaften Aufstieg dieser schillernden Persönlichkeit gekommen?

 

Einen Blick hinter die glamouröse Fassade, auf die Frau hinter der Legende, verspricht ein bebilderter Vortrag der Historikerin Dr. Anke Barbara Schwarze.

An ihrer Seite wird die Konzertakkordeonistin

Andrea Knefelkamp-West die Darstellung der turbulenten Lebensepisoden mit ausdrucksvoller Musik vornehmlich aus Frankreich

atmosphärisch verdichten. Anschließend kleiner Umtrunk mit Imbiss,Sekt und Selters.

 

Treffpunkt: Veranstaltungssaal der Residenz am Tibusplatz, Tibusplatz 1-7, 48143 Münster

Vortrag: Dr. Anke Barbara Schwarze, Kunsthistorikerin

Musik: Andrea Knefelkamp-West, Musikerin, Dramaturgin, Vermittlerin

Kosten: 15,00 €

 

 

 

DIENSTAG | 28. April 2026 | 14.00 Uhr

 

Die Kulturhistorie des Aasees

Foto: M93 Wikimedia Commons
Foto: M93 Wikimedia Commons

Die Kulturhistorie des Aasees ist eng mit der Geschichte der Stadt Münster verbunden. Der Aasee wurde zwischen 1926 und 1934 im Südwesten der Stadt geschaffen, um die Wasserversorgung der Stadt zu sichern und die hygienischen Bedingungen zu verbessern. Er dient auch als Naherholungsgebiet und bietet Wassersportmöglichkeiten. Eine imposante Pflanzen- und Vogelwelt hat sich dort entwickelt: Eisvogel, Eulen, Kuckuck und – sehr beeindruckend – eine Graureiherkolonie mit 80 Nestern sowie die eindrucksvollen Winterburgen der Maulwürfe.  Der Aasee ist heute ein wichtiger Bestandteil der kulturellen und sozialen Identität Münsters. Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Abschluss im „Moro“. 

 

Treffpunkt: Aaseeparkplätze an der Mecklenbecker Straße, neben dem Restaurant „Moro“, Mecklenbecker Str. 112/hinterer Aasee-Bereich 

Adresse: Bischopinkstraße A, 48151 Münster. 

Führung: Udo Wellerdieck

Teilnehmer: max. 25 Personen

Kosten: 12,00 €

 

MAI

 

DIENSTAG | 5. Mai 2026

SCHÖNES MÜNSTERLAND!

 

Ein kleiner Ort - 2 große Persönlichkeiten

Sendenhorst, Kleinstadt im Münsterland mit ca. 14000 Einwohnern, ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. 2 große Persönlichkeiten haben zur Bekanntheit und Prägung des Ortes entscheidend beigetragen:

Bernhard Kleinhans, Bildhauer und Ehrenbürger der Stadt Sendenhorst (1926-2004), war Zeit seines Lebens eng mit seiner Heimatstadt Sendenhorst verbunden. Zahlreiche seiner Arbeiten finden sich beim Gang durch die Stadt. Die Kunstwerke nehmen Bezug auf die Geschichte der Stadt, auf die sie prägenden Persönlichkeiten und Ereignisse, auf Orte des Erinnerns und des Gedenkens. So haben nicht zuletzt die Arbeiten von Bernhard Kleinhans das Stadtbild Sendenhorsts entscheidend und wirkungsvoll mitgeprägt und die Stadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht. Er gehörte zu den bedeutenden Künstlern Westfalens. Der Rundgang führt zu insgesamt 21 Objekten an 8 verschiedenen Stationen und enthält sowohl Großplastiken und lebensgroße Figuren als auch kleinere Porträtbüsten und Bildstöcke.

Das St. Josef-Stift ist nicht nur das markanteste Gebäude der Stadt, sondern der Grund, dass Sendenhorst als medizinischer Hotspot bekannt ist.

Die Geschichte beginnt mit Josef Spithöver, dessen Leben wie ein modernes Märchen anmutet. 1813 wurde er als Sohn eines Zimmermanns geboren. Sein Vater starb, als er vier Monate alt war. Der Sendenhorster Bürgermeister Langen nahm das Kind in Pflege, ermöglichte ihm eine solide Schulausbildung und schließlich in Coesfeld eine Lehre zum Buchbinder. Es folgten Jahre der Wanderschaft, die Spithöver bis nach Skandinavien, Berlin, Prag und schließlich 1842 in die Stadt seiner Träume, nach Rom, führte. Josef Spithöver vereinte in seiner Person eine aufrichtige Glaubenshaltung mit einer glücklichen Hand für Geschäfte. So gründete und führte er in Rom äußerst erfolgreich die erste deutsche Buchhandlung am Spanischen Platz, der er bald einen Verlag anschloss. Ferner handelte er auch mit Kunstwerken. Zu Wohlstand gekommen, erwarb er 1862 ein großes Grundstück für den Bau einer Villa. Im Boden dieses Grundstücks wurden antike Kunstwerke gefunden, die er geschickt vermarktete. Spithöver war in Rom aber auch ein geschätzter Bürger, der als Camerlengo mit der Finanzverwaltung des Campo Santo Teutonico betraut wurde. Vor allem war sein Geschäft und auch sein Privathaus in Rom ein Anlaufpunkt für deutsche Rom-Reisende, Pilger und Künstler. Zeit seines Lebens war Josef Spithöver Junggeselle. Seine Glaubenshaltung bewog ihn zeitlebens, Not zu lindern, unter anderem durch verschiedene Stiftungen.

Die bedeutendste ließ er seiner Heimatstadt zukommen ... .         

1889 schenkte er seiner Heimatgemeinde eine riesige Summe (damals 100.000 Mark), um ein Krankenhaus für die armen Kranken zu bauen. Lange Zeit war es ein klassisches Krankenhaus für die Grundversorgung. Die Wende kam in den 70-und 80- er - Jahren, als sich das Stift auf Rheumatologie und Orthopädie spezialisierte.

Heute gilt das St. Josef-Stift als eine der besten Fachkliniken Deutschlands und bietet ca.1500 Menschen einen Arbeitsplatz.

 

Der neugotische Altbau mit seiner Kapelle ist ein echtes Wahrzeichen. In mehr als 130 Jahren ist das historische Ursprungsgebäude erhalten geblieben.

 

Geplanter Ablauf:

11.00 Führung durch Sendenhorst auf den Spuren von Bernhard Kleinhans

12.45 Uhr Möglichkeit zum Mittagessen im Restaurant Bedoß

14.00 Uhr (ca.) Führung St. Josef- / St. Elisabeth – Stift / Gebäude und Kirche 

15.30 Uhr (ca.) Besuch im Atelier Basilius Kleinhans – Sohn von Bernhard Kleinhans

 

Treffpunkt: Parkplatz Hallenbad, Westtor 31, 48324 Sendenhorst

Führung: Josef Strohbücker

Teilnehmer: max. 25 Personen

Kosten: 27,00 €

 

Links: St. Josef-Stift, Foto: G. Friedrich | rechts: ehemalige Villa Spithöver in Rom

 

 

 

DONNERSTAG | 7. Mai 2026 | Fahrt mit Dr. Seick:

 

Der Grugapark – das grüne Herz von Essen

 

Eine Reise in die bunte Welt der Flora und ein Erlebnis aus Kunst und Kultur!

Grugapark, Foto: Tuxyso
Grugapark, Foto: Tuxyso

 Der Grugapark ist aus einem Sumpfgebiet entstanden. 1929 wurde er auf dem Reißbrett geplant und für die Essener Bevölkerung als Naherholungsgebiet angelegt. „Einmal täglich Grugapark!“ steht als Motto auf einem Schild am Parkeingang, und es gibt viele Menschen, die dieses Motto leben und lieben. Und das mit Recht. Das Alles und noch viel mehr hat der riesengroße und eindrucksvolle Park zu bieten:

 

Gebäude: Schwimmbad (1965) – Gradierwerk – Radioturm mit Tulpe -…

Pflanzen:  Bäume – Bauernhof – Stadtgarten – Mustergärten – Schauhäuser 

Tiere: Flamingos – Schmetterlinge – Bienen – exotische Bewohner-  …

Sportstätten: Möglichkeit zu 25 verschiedene Sportarten 

Kunst: eine der größten Skulpturenausstellung Deutschlands

 

Der Park lädt auf rund 60 ha. ein, Natur hautnah zu entdecken, aktiv zu werden, zur Ruhe zu kommen, Parktiere kennenzulernen, Skulpturen zu bewundern etc.

Bitte beachten Sie: Weitere Veranstaltungen können Sie ab dem 8. März hier einsehen!

JUNI

JULI

Anmeldung und Information

° Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen.

Jeder Teilnehmende untersteht seinem eigenen Versicherungsschutz. Es besteht unsererseits kein Versicherungsschutz.

 

° Anmeldungen sind möglich:  

- per E-Mail: Vente-Smusch@web.de

- per Telefon: 0177- 9 33 21 28 o. 02389-2889

donnerstags von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

ACHTUNG: Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie nach der (auch mündl.) Anmeldebestätigung die Gebühren bitte innerhalb von 3 Wochen einzahlen auf das Konto:

 

Bankverbindung:

IBAN: DE 30 4415 2370 0000 7328 91

BIC: WELADED1LUN

 

Wichtig: Benennen Sie bitte die gebuchten Veranstaltungen mit Namen und Datum auf dem Überweisungsträger.

 

° Die Mindestteilnehmerzahl der kostenpflichtigen Veranstaltungen beträgt 15 Personen, bei Busreisen 35 Personen.

   

Wir freuen uns über jede Anmeldung!

 

Zu Veranstaltungen werden häufig Anmeldungen getätigt, die Gebühren dazu nicht überwiesen und die Termine dann nicht wahrgenommen. Hierdurch können wartende  andere Interessenten nicht berücksichtigt werden, da die Plätze theoretisch blockiert waren. Bitte haben Sie daher Verständnis für folgende Regelung:

 

Die Anmeldungen werden erst nach Eingang der Gebühren verbindlich vermerkt. Wenn Sie nicht mehr teilnehmen wollen, sagen Sie bitte Bescheid.

Nicht bezahlte Anmeldungen können leider nicht berücksichtigt werden.

 

• Bei Nichtteilnahme besteht kein Anspruch auf Kostenrückerstattung. Wenn Sie eine Fahrt / Veranstaltung absagen und der Platz nicht wieder belegt werden kann, bleiben die Gesamtkosten für Bus, Führer etc. bestehen.

Restaurants möchten bis 1 Woche vor Veranstaltung die genaue Personenzahl benannt wissen. Diese müssen auch bezahlt werden.

Sie können gerne selbst Ersatz stellen und/oder auf die oft bestehende Warteliste zurückgreifen oder auf eine Rückzahlung des Teilnehmerpreises verzichten.

 

Die Interessenten auf der Warteliste erklären sich bereit, dass zwecks Kontaktaufnahme ihre Telefonnr. bzw. E-Mail-Adresse weitergegeben werden darf. Sollte eine Fahrt unsererseits abgesagt werden müssen, werden die eingezahlten Gebühren schnellst möglich zurückerstattet.

 

• Gebühren bis zu 20 € werden nicht erstattet.

Bei Absage von Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl werden die Gebühren nur erstattet, wenn der Platz durch uns oder Sie wieder belegt werden kann. 

• Bei Exkursionen mit eigener Anfahrt sind nicht motorisierte Interessenten oft auf Mitnahme angewiesen und müssten mit Teilnehmern aus dem gleichen Wohnort Kontakt aufnehmen können. Bitte sagen Sie Bescheid, wenn Ihre Kontaktdaten (E-Mail/Telefonnummer) nicht weitergegeben werden dürfen.