Herzlich Willkommen

Entdecken Sie Interessantes und Wissenswertes!

 

Ich bin verankert in einem tragfähigen und soliden Beziehungsnetz. Experten unterschiedlichster Disziplinen begleiten und stützen meine Arbeit.

 

Jede Exkursion und Veranstaltung ist eine

Anregung für Geist und Gefühl.

 

 

 

Elisabeth Vente-Smusch

Aktuelle Veranstaltungen

Herbst und Winter 2019–20

Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen.

September

SAMSTAG | 28.09.2019

Bremen hat viele Gesichter!

"Kommt mit nach Bremen! Etwas Besseres findet ihr so leicht nirgends!"

Bremen Rathaus | Foto: Jürgen Howaldt
Bremen Rathaus | Foto: Jürgen Howaldt

 

 

- so warben schon die Stadtmusikanten im Mittelalter für die Stadt, die ihnen Heimat werden sollte. Aber nicht nur ihr Denkmal, sondern auch der Roland, das Rathaus, der Dom und die ganze schöne Innenstadt sind einen Besuch wert!

Besuchen werden wir auch Bremens heimliche Hauptstraße, wie die von 1922 bis 1931 als Gesamtkunstwerk entstandene Böttcherstraßegenannt wird. Ihr Finanzier war der Kaufmann und Kunstsammler Ludwig Roselius, der mit „Kaffee Hag“ weltweit Erfolg hatte. Hier finden sich vor allem Werkstätten und Ateliers für Kunsthandwerk.

Im 1931 fertig gestellten „Haus Atlantis“, dem interessantesten Haus der Böttcherstr., befindet sich der „Himmelssaal“, vom Bildhauer Bernhard Hoetger.

Kleine Häuser, schmale Gänge - das Schnoorviertel war einst das Quartier der „kleinen Leute“. Im 2. Weltkrieg kaum zerstört, ist es heute eine der besonderen Bremer Sehenswürdigkeiten.

Nahe der Innenstadt liegt der Bürgerpark, ein grünes Juwel mit ungezählten kulturellen Facetten. 

Als eine der wenigen fast vollständig erhaltenen gartenkünstlerischen Schöpfungen des 19. Jahrhunderts zählt er zu den bedeutendsten Landschaftsparks in Deutschland. Wie der Name schon verdeutlicht, entstand dieser unglaublich schöne, englische Landschaftspark 1866 durch das Engagement der Bürger selbst.

Hier finden sich großzügig angelegte Parkanlagen mit interessanten Sichtachsen, dichtes, waldähnliches Gehölz, Wasser, Brücken und Laubengänge die auf ein hohes Maß an gartenarchitektonischem Können schließen lassen. Wunderbare Bauwerke im Bürgerpark beleben die Landschaft … .

 

Geplanter Ablauf:


8.00 Uhr | Abfahrt Werne, Fürstenhof / Ottostr.

8.05 Uhr | Abfahrt Werne, Stadthaus

8.45 Uhr | Abfahrt Münster, P.u.R.- Parkplatz Nieberdingstr.

11.00 Uhr | Führung in Bremen: Innenstadt, Böttcherstr. 

mit „Himmelssaal“ (angefragt), Schnoorviertel …

13.00 Uhr | Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im Schnoorviertel im Gartensaal des Restaurants 

„Leib und Seele“

15.00 Uhr | Weiterfahrt zum Bürgerpark

15.30 Uhr und 16.30 Uhr | Führungen durch den Park / 2 Gruppen im Wechsel Kaffeetrinken im Steigenberger Parkcafé. (incl.)

ca. 18.00 Uhr |  Rückfahrt nach Münster und Werne 

Führung in Bremen: Geschichte und Kultur im Dialog 

im Bürgerpark: Birgitta Looden

Kosten: 58 € Mitglieder / 63 € Nichtmitglieder 

(Busfahrt, Informationen, Führungen, Kaffee und Kuchen, kleine Bewirtung)

 

 

„Für Herr und Gesind' Mann und Frau und Kind. Zu Nutz' und Freud' Für alle Zeit."

 

 

Motto der Gründungsväter des Bürgerparks Bremen

 

 

Oktober

SAMSTAG | 05.10.2019 | Fahrt

Ein schöner Tag mit Dr. Carsten Seick in Bad Pyrmont - dem Fürstenbad im Tal der Sprudelnden Quellen

Bad Pyrmont | Foto: Lothar John
Bad Pyrmont | Foto: Lothar John

 

 

Bad Pyrmont ist als niedersächsisches Staatsbad ein traditionsreiches Kurbad mit vielen entsprechenden Kureinrichtungen von hohem nationalen und internationalen Rang.

 

Pyrmont bedeutet, dass der Ort an einem alten „Quellenberg“ liegt. So ist die Geschichte der Stadt natürlich eng verbunden mit den Quellen, die aus der Erde im Pyrmonter Tal sprudeln. Schon vor über 2000 Jahren waren die Quellen bekannt. Die Römer und Germanen kannten und nutzten die Pyrmonter Heilquellen.

 

Bad Pyrmont wurde als Kurbad in den Jahren 1556/57 berühmt, als 10.000 Menschen aus ganz Europa herbeikamen, um Heilung zu finden. In der Mitte des 16. Jahrhunderts verbreitete sich die Nachricht, dass die Pyrmonter Quellen wundertätig seien, in ganz Europa. Dies führte zu einem Ansturm von vielen Tausend Menschen, die in Pyrmont Linderung von körperlichen Leiden suchten. Ihren Höhepunkt erreichte diese Bewegung im Jahr 1556, in dem Jahr suchten bis zu 10.000 Menschen Genesung.

 

 

Ein weiteres wichtiges Ereignis ist in der Geschichte der Stadt zu verzeichnen. Im Jahr 1681 verbrachten insgesamt 34 gekrönte Häupter ihren Sommer in Bad Pyrmont und sorgten mit ihrer Anwesenheit für ganz besonderes Flair. Seit diesem Ereignis war Bad Pyrmont nicht nur bevorzugtes Modebad, sondern auch für 130 Jahre Treffpunkt für den Hochadel. 

 

 

Bad Pyrmont ist heute einer der ältesten Kurorte in Deutschland. Vieles, was mit modernem Kurbetrieb in Verbindung gebracht wird, wurde in Bad Pyrmont erfunden oder kam sehr früh zur Anwendung, wie Badeordnungen, Kurtaxe, Spielbank. Nicht unwesentlich zur Attraktivität trug das konzessionierte Glücksspiel bei.

 

Im Zweiten Weltkrieg war Bad Pyrmont eine Lazarettstadt, deswegen war sie vom Kriegsgeschehen nicht stark betroffen und die vielen schönen Häuser sind erhalten geblieben.

 

 

Der Palmengarten - Ein Wahrzeichen der Stadt entsteht

 

 

Anfang des 20. Jahrhunderts entsteht unter der der Leitung von Werner Dirks im Kurpark zunächst der französische Landschaftsgarten und später dann auch der berühmte Palmengarten, welchen man auch noch heute im Kurpark bewundern kann. Der Palmengarten ist das außergewöhnliche Herzstück des Kurparks und zugleich die nördlichste Palmenfreianlage Europas. Über 500 bis zu 11 m hohe Palmen und subtropische Gewächse verschiedener Arten begeistern alle Besucher dieser Anlage. Angefangen hat es mit den ersten 13 Palmen, die dort aufgestellt wurden, die älteste Palme ist vermutlich über 300 Jahre alt. Aber nicht nur der Palmengarten, der gesamte Kurpark lädt zum Verweilen ein. Er wurde nach der Auszeichnung ‚‘Schönster Park Deutschlands 2005‘‘ auch international von einer Fachjury beim Wettbewerb ‚‘Schönster Park Europas 2006‘‘ als bester deutscher Mitbewerber mit dem 5.Platz ausgezeichnet. 

 

Geplanter Ablauf

 

8.15 Uhr | Abfahrt P.u.R. Parkplatz Nieberdingstr., Münster

 

8.45 Uhr | Abfahrt Bushaltestelle Ottostr. / Fürstenhof, Werne 

 

Während der Fahrt Informationen / kleiner Imbiss

 

11.00 Uhr | Führung in 2 Gruppen: 

 

- Kurstadtführung mit Heilquellen 

 

- Kurparkführung mit Dr. Seick

 

12.30 Uhr | Möglichkeit zum Mittagessen im Hotel Fürstenhof 

 

(Der Fürstenhof hat eine lange Tradition und gilt als das 

 

älteste Gebäude Bad Pyrmonts. Das Hotel und Restaurant „Der Fürstenhof“ gestaltet das Aussehen der Stadt ent- scheidend mit. Es befindet sich direkt auf dem Brunnen- platz, wo sich auch die Wandelhalle und der Hyllige Born befinden. Das Gebäude wurde 1777 von einer holländi- schen Aktiengesellschaft als „Fürstliches Badelogierhaus“ erbaut. Hier waren erstmals Badekabinen benutzbar. Schon damals konnte dieses vornehme Logierhaus einige 100 Gäste beherbergen und galt als das erste und bedeu- tendste Hotel Pyrmonts. Das historische Fürstenhof- Restaurant zeugt mit wunderschönen Stuckdecken von seiner Vergangenheit.)

Anschließend Zeit zur eigenen Verfügung: Besuch der Wandelhalle, der schönen Geschäfte … 

 

(In der Wandelhalle werden 6 Heilquellen ausgeschenkt. Hier kann man die Trinkkur in traditioneller Weise, durch die Wandelgänge bummelnd, genießen.)

14.30 Uhr | Führung in 2 Gruppen: 

 

- Kurstadtführung mit Heilquellen 

 

- Kurparkführung mit Dr. Carsten Seick

16.00 Uhr | Gemeinsames Kaffeetrinken in der Kurpark- oder Arkadenterrasse des Steigerberger Hotels 

ca.17.00 Uhr | Rückfahrt nach Werne und Münster

 

 

Führung: Dr. Carsten Seick, Stadtmarketing Bad Pyrmont

 

Kosten: 63 € (Busfahrt, Informationen, Führungen, Kaffee und Kuchen im Restaurant Steigenberger, kleine Bewirtung) 

MITTWOCH | 16.10.2019 | 15.00 Uhr

Münster besser kennenlernen

„Erneuert die Kirche!“ fordern die Katholikinnen der Maria 2.0 Bewegung, die viele AnhängerInnen gefunden hat. Maria steht im Mittelpunkt dieser Aktion.Münster besser kennenlernen:

Warum „Maria 2.0“? „Maria wurde von den Männern der katholischen Kirche auf einen Sockel gestellt, sie ist demütig, sie schweigt, sie ist gehorsam, überspitzt formuliert, sagt sie zu allem ja und amen. Dieses Marienbild hat das Frauenbild der katholischen Kirche wesentlich geprägt.

Für uns ist Maria eine starke Frau, die sich bewusst auf etwas eingelassen hat, was zu ihrer Zeit hieß, das eigene Leben zu riskieren, nämlich ohne Mann schwanger zu werden und ein Kind zu bekommen.

Dazu ja zu sagen, erfordert Mut, nicht nur Demut. Außerdem war sie die Lehrerin und Mutter ihres Sohnes – und was ist da für ein Mensch heraus hervorgegangen! Diese Frau kann nicht nur geschwiegen und geduldet haben.“ 

 

 

Andrea Voß-Frick, FAZ 19.05.2019

 

Münster, St. Paulus Dom, Altarinsel | Foto: Dietmar Rabich
Münster, St. Paulus Dom, Altarinsel | Foto: Dietmar Rabich

 

(K)ein neuer Mantel für Maria – Mariendarstellungen im Dom

 

Maria in ihren verschiedenen Facetten und Darstellungen - als Tochter und junges Mädchen, als Himmelskönigin und Schutzmantelmadonna ...

„Wir können keinen neuen Mantel für Maria weben,“ so die Theologin C. Halkes, „aber wir können aus der Wolle der Jahrhunderte neue Fäden ziehen, an historische Darstellungen anknüpfen und ein neues Verständnis von Maria weben.“

 

Eine ungewöhnliche Führung durch den Dom.

 

Treffpunkt: Paradies, Vorhalle des Domes

Teilnehmer: max. 20 Personen

Führung: Stefanie Wolbeck

Kosten: 7 €

 

 

 

 

„Der Satz: Es kann nur etwas Neues kommen, 

wenn etwas Altes geht, stimmt einfach.

Manchmal sieht man das Neue nicht, weil man 

noch nicht vor die Tür getreten ist.“

 

(Christine Westermann)

 

 

SAMSTAG | 19.10.2019 | ab 10.45 Uhr

Im Wandel der Zeiten: "Stadtlohn… lohnt immer!"

 

… so lautet der Werbespruch der im westlichen Münsterland liegenden Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern.

Stadtlohn hat von sich Reden gemacht: aktuell und vor langer Zeit!

 

Kunststation Stadtlohn 2019

 

13 renommierte KünstlerInnen wurden eingeladen, sich mit der neu gestalteten Innenstadt Stadtlohns auseinanderzusetzen. Die entstandene Skulpturenschau feierte ihre Eröffnung im Mai dieses Jahres. Die Initiatoren dieses Projekts wünschten sich „eine lebendige Begegnung mit ganz unterschiedlichen, künstlerischen Positionen der Gegenwart unter Einbeziehung der vorhandenen historischen Bauten und Plätzen in Stadtlohn.“ Ein breit gefächertes Spektrum bildhauerischer Arbeiten ist entstanden: von figürlich-gegenständlichen bis zu minimalistischen Exponaten, die auch zwischen Farbe und Monochromie variieren. 

 

 

und…

 

- Schlacht im Lohner Bruch am 06. August 1623 – als Stadtlohn für einen Tag der Mittelpunkt Europas war!

 

Die Schlacht bei Stadtlohn, auch als Schlacht im Lohner Bruch bekannt, wurde während des Dreißigjährigen Kriegs am 6. August 1623 zwischen den Truppen des protestantischen Feldherrn Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel und dem Heer der Katholischen Liga unter Graf Tillyausgefochten. Die Schlacht endete mit einer schweren Niederlage für Christian von Braunschweig.

 

Schlacht bei Stadtlohn 1623. Radierung von 1626 im Schloss Strünkede, Herne.
Schlacht bei Stadtlohn 1623. Radierung von 1626 im Schloss Strünkede, Herne.

 

Geplanter Ablauf:

 

10.45 Uhr | Kunstführung durch Stadtlohn zum Skulpturenprojekt

Treffpunkt Info Stadtlohn im Haus Hakenfort, direkt an der Kirche St. Otger, Duffkampstr.11, 48703 Stadtlohn 

13.15 Uhr | Friedensmahl im Landhaus Eichenhof, Almsick 43, Stadtlohn: 

Westfälische Kartoffelsuppe mit Speck, Backschinken, Geschmorte Schweinerippe, Saucen, Kartoffelpüree, Sauerkraut, Beerengrütze mit Vanillesauce und Herrencreme mit Sahne (Getränke excl.)

14.30 Uhr | Geschichte, Ereignisse, und Wissenswertes aus vier Jahrhunderten westliches Münsterland 

Besuch der Ausstellung: Die Schlacht im Lohner Bruch mit Führung (im Landhaus Eichenhof)

 

 

DIE SCHLACHT IM LOENER BRUCH 1623

von Annette von Droste-Hülshoff

 

Wie sie sich wild entgegen zieh´n, 

Hier für den alten Glauben kühn,

Und dort für Luther und Calvin.

Fast dreißig Jahre sind entschwunden,

Und noch kein Ende ist gefunden:

 

Am Moore nur trifft wohl einmal

Der Gräber noch auf rost‘gen Stahl,

Auf einen Schädel; und mit Graus

Ihn seitwärts rollend, ruft er aus:

»Ein Heidenknochen! Schau, hier schlug

Der Heide sich im Loener Bruch!«

 

 

Treffpunkt: Duffkampstr.11, vor der Touristen-Info im Haus Hakenfort, direkt an der Kirche

Parken: Parkplatz Alte Post / alte Poststr. (kostenpflichtig) 

Busbahnhof, Gartenstr. (kostenfrei / 3 Min. Fußweg) 

EDEKA-Parkplatz, Burgstr.24, mit Parkscheibe, direkt hinter Haus Hakenfort

Friedensmahl Almsick 43, Stadtlohn, Landhaus Eichenhof

Führungen: Kunstführung: Hanna Koch 

Geschichtliches: Richard Lammers 

Kosten: 35 € (Kunstführung, Friedensmahl s.o., 

Geschichtliches: Vortrag/Besuch der Ausstellung mit Führung) 

MITTWOCH | 30.10.2019 | 14.30 Uhr

Kinderhaus – vom Leprahospital zum lebenswerten Stadtteil

 

Der ca. 4 km vom Zentrum gelegene Stadtteil Münsters mit seinen fast 16.000 Einwohnern dient vor allem als Wohn- und Lebensort.

 

Kinderhaus wurde schon um 1333 gegründet und befand sich zu dieser Zeit noch weit vor den Toren Münsters. Der Name leitet sich vom Namen eines Heims für Leprakranke ab, das „kinderen hus“ genannt wurde. Heute befindet sich in diesem Gebäude das Lepramuseum, das die Geschichte dieser Krankheit im Mittelalter nachzeichnet.

 

Rund um das Lepramuseum bezeugt die Anlage des ehemaligen Leprahospitals dessen Geschichte. Dazu gehören die Josefskirche, die frühere Hauptstraße „Kinderhaus“, das Heiligenhäuschen vor der Kirche u.v.m.

 

In der Josefs-Kirche sind in neuerer Zeit 7 Kirchenfenster als ungewöhnlicher Kreuzweg von der aus Ahlen stammenden Künstlerin Silke Rehberg gestaltet worden.

Kirchenräume waren immer schon auch Kunsträume. Sie stellen sowohl das Lob Gottes als auch die Menschen in ihrer Lebenswelt und mit ihren Sorgen und Sehnsüchten dar. Kreuzwege sind hierfür vielleicht wie geschaffen: Die jahrhunderte alte Betrachtung des Leidenswegs Jesu ist wohl auch deswegen immer noch lebendig, weil das Geschehen so leicht Anschluss an das Leben und die Sorgen jedes einzelnen Menschen findet.

 

2 von 10 von der Künstlerin Silke Rehberg gestalteten Kirchenfenstern in der Pfarrkirche St. Joseph Foto von: www.st-marien-und-st-josef.de

 

 

In dieser Fenster-Gestaltung eines Kreuzweges wird das Kreuz nicht ausgespart, aber der Betrachter ist eingeladen, sein eigenes Leben mit der (Leidens-) Geschichte Jesu zu verbinden.

Führung und Informationen zur Geschichte und aktuellem Leben in diesem Stadtteil.

 

Treffpunkt: vor dem Portal der Josefs-Kirche, MS., Kinderhaus 14 / Parkplatz gegenüber

Parken: Hanns Wienhausen Platz

Führung: Walter Schroer

Kosten: 7 €

 

 

November

FREITAG | 08.11.2019 | 11.00 Uhr

Diözesanbibliothek Münster – eine bedeutende  Kultureinrichtung Westfalens

Münster, Liudgerhaus und Diözesanbibliothek | Foto: Dietmar Rabich
Münster, Liudgerhaus und Diözesanbibliothek | Foto: Dietmar Rabich

Der im Dezember 2005 nach Plänen des Architekten Max Dudler eröffnete Neubau der Diözesanbibliothek im Zentrum der Stadt, ein ca. 70 m langer kastenförmiger Baukörper, erinnert an ein überdimensioniertes Bücherregal.

Die Bibliothek ist durch eine 10 m breite Gasse - der „Bibliotheksgasse“- vom ehemaligen Priesterseminar, dem heutigen „Liudgerhaus“ getrennt.

Die nahegelegene gotische Überwasserkirche, das neuromanische Priesterseminar und die Bibliothek bilden einen Dreiklang, welcher durch das gewählte Material des Sandsteins unterstützt und verstärkt wird.

Im Erdgeschoss der Bibliothek befindet sich der allgemeine Benutzerbereich, bestehend aus Katalog, Ausleihe, Garderobe, einer kleinen Ausstellungsfläche sowie einem komfortablen Zeitungslesesaal.

Im Obergeschoss liegt der allgemeine Lesesaal, flankiert von einer dreigeschossigen Empore, die als Freihandbereich dient.

Zwischen Erdgeschoss und den beiden Untergeschossen, die mit einer Regalfläche von 28 km Platz für die Unterbringung von einer Million Bücher bieten, ist in einem Zwischengeschoss die Santini-Sammlung (italienische Musik des 16.-19. Jahrhunderts) in einem eigenen Handschriftenlesesaal untergebracht.

Die Diözesanbibliothek Münster gehört zu den umfangreichsten theologischen Bibliotheken Deutschlands.

 

Treffpunkt: Eingang Bibliothek, Überwasserkirchplatz 2, 48143 Münster

Teilnehmer max. 15 Personen

Führung: Peter Behrenberg

Kosten: 7 €

MITTWOCH | 13.11.2019 | 14.00 Uhr | Lesung

Die „Steverburg“ und Besinnliches und Heiteres aus der berühmtesten Feder des Münsterlandes

Die Steverburg, eines der schönsten Hotels des Münsterlandes, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück:

In den Baumbergen gegründet, als später überaus beliebte Jugendherberge mit dem Namen „ Annette von Droste-Hülshoff Herberge“, über Zufluchtsort für Sudeten-Deutsche, Sitz der Wehrkreisverwaltung, wieder Jugendherberge und dann ab 1989 durch die jetzigen Inhaber Familie Niehoff aufwändig und mit viel Liebe zum Detail renoviertes denkmalgeschütztes Anwesen.

Wolfgang Niehoff wird zur Geschichte und heutigen Nutzung des Hauses berichten.

Nach dem Kaffeetrinken trägt Margit Dohrenbusch Gedichte und Textevon Annette von Droste Hülshoff zur Winterszeit und der Umgebung der Steverburg vor.

 

Treffpunkt: Steverburg, Baumberg 6, 48301 Nottuln

Lesung: Margit Dohrenbusch

Kosten: 19 € (incl. Kaffee / Tee, Kuchen und Wasser, Informationen, Lesung/Vortrag)

 

 

 

„Meine Lieder werden bleiben, wenn ich längst 

entschwand. Mancher wird vor ihnen beben, der gleich mir empfand. Ob ein anderer sie gegeben oder meine Hand! Sieh, die Lieder durften leben, aber ich entschwand.“ 

 

(A.v.Droste-Hülshoff)

 

 

MITTWOCH | 20.11.2019 | 15.00 Uhr

 

"Britische Romantik!“ William Turner im Landesmuseum Münster

Joseph Mallord William Turner, Peace - Burial at Sea, Exhibited 1842, © Tate: Accepted by the nation as part of the Turner Bequest 1856.Foto © Tate, London 2018
Joseph Mallord William Turner, Peace - Burial at Sea, Exhibited 1842, © Tate: Accepted by the nation as part of the Turner Bequest 1856.Foto © Tate, London 2018

 

Erstmalig nach zwei Jahrzehnten sind in Deutschland wieder Werke von William Turner zu sehen, des wohl bedeutendsten britischen Landschaftsmalers der Romantik.

Diese Ausstellung stellt die Reisen Turners in die Schweiz und nach Italien in den Mittelpunkt. Das Meer ist eines der zentralen Themen im Werk Turners. Er bearbeitete das Thema in „Seestücken“, in der größtmöglichen Bandbreite der unterschiedlichen Wetter- und Lichtverhältnisse. Der Betrachter wird konfrontiert mit der Urgewalt der Elemente und ihren ungeheuren Kräften.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Tate Britain in London.

 

Teilnehmer: max. 20 Personen

Treffpunkt: Foyer des Museums für Kunst und Kultur, Domplatz 10, 

48143 Münster

Kosten: 15 € Eintritt und Führung (90 Min.)

 

 

Was das Auge freut, erfrischt den Geist, und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper.

 

(Prentice Mulford)

 

FREITAG | 22.11.2019 | 13.00 Uhr

Advent und Weihnachten im RELIGIO in Telgte – wo Gott und die Welt sich treffen!

Herrad von Landsberg, Die Engel verkünden den Hirten die Geburt Christi |öffentlicher Besitz
Herrad von Landsberg, Die Engel verkünden den Hirten die Geburt Christi |öffentlicher Besitz

 

In diesem Jahr findet die 79. Krippenausstellung im Museum RELIGIO in Telgte statt. Eine große Vielfalt von fantasievollen Krippen zeigen unterschiedliche Zugänge zur kommenden Advents- und Weihnachtszeit. In einer Führung werden einzelne Exponate exemplarisch vorgestellt.

Nach einer adventlichen Kaffeetafel erzählt die Bibelerzählerin Ingrid Albers in eindrücklicher Weise von himmlischen Boten.

 

Geplanter Ablauf:

 

13.00 Uhr | Krippenführung im Museum Religio, Herrenstraße 1-2, 48291 Telgte

14.30 Uhr | adventliche Kaffeetafel

15.15 Uhr | Bibelerzählerin und Hospizmitarbeiterin Ingrid Albers erzählt von himmlischen Boten 

Kosten 25 € (Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen, 

Bibelerzählerin)

 

 

"Machs wie Gott!

Werde Mensch!"

 

(Franz Kamphaus, ehem. Bischof von Limburg)

 

SAMSTAG | 30.11.2019 | Adventsfahrt

Auf den Spuren der berühmtem  KirchenArchitekturFamilie Böhm

Ein Besuch in der DITIB Zentralmoschee in Köln - Ehrenfeld und in die Wallfahrtskirche „Maria, Königin des Friedens“ in Velbert-Neviges

Zeichen der Gottesmutter Maria, dessen großes Format in den Fensterverglasungen den Sichtbetonwänden des Innenraumes die Härte nimmt und dessen rot-weiße Farbfelder bei geeignetem Einfall des Sonnenlichts die Weihe und Würde des Ortes atmosphärisch unterstreichen. Das ursprüngliche, sehr kleine Gnadenbild ist in eine große Marienstele von Elmar Hillebrand eingelassen, aus der wie aus einem Lebensbaum Maria mit dem Kind herauswächst und dessen Innenseite und „Rückgrat“ das mit seinen drei Enden sichtbare Kreuz bildet. 

DITIB-Zentralmoschee Köln | Foto: Raimond Spekking
DITIB-Zentralmoschee Köln | Foto: Raimond Spekking

Zeichen der Gottesmutter Maria, dessen großes Format in den Fensterverglasungen den Sichtbetonwänden des Innenraumes die Härte nimmt und dessen rot-weiße Farbfelder bei geeignetem Einfall des Sonnenlichts die Weihe und Würde des Ortes atmosphärisch unterstreichen. Das ursprüngliche, sehr kleine Gnadenbild ist in eine große Marienstele von Elmar Hillebrand eingelassen, aus der wie aus einem Lebensbaum Maria mit dem Kind herauswächst und dessen Innenseite und „Rückgrat“ das mit seinen drei Enden sichtbare Kreuz bildet. 

Maria Königin des Friedens, Wallfahrtsdom in Velbert-Neviges | Foto: seier+seier
Maria Königin des Friedens, Wallfahrtsdom in Velbert-Neviges | Foto: seier+seier

 

Geplanter Ablauf:

 

8.10 Uhr | Abfahrt Münster, P.u.R. Parkplatz Nieberdingstr.

8.50 Uhr | Abfahrt Werne, Bushaltestelle Fürstenhof / Ottostr.

8.55 Uhr | Abfahrt Werne, Stadthaus 

Im Bus Informationen zur Moschee und zum Wallfahrtsdom Neviges

11.00 Uhr | Führung in der Moschee

12.30 Uhr | Möglichkeit zum Mittagessen im Restaurant „Haus Scholzen“ in Köln-Ehrenfeld: „Kölner Gastlichkeit erleben!“

ca. 13.45 Uhr | Weiterfahrt nach Velbert-Neviges

15.30 Uhr | Führung im Mariendom in Neviges 

Danach Möglichkeit zum Besuch der Cafeteria im Pilgersaal und des schönen Weihnachtsmarktes auf dem Dom-Vorplatz.

ca. 18.00 Uhr | Rückfahrt nach Werne und Münster

 

Führungen durch Pilgerbüro Neviges 

und die DITIB-Gemeinde Köln-Ehrenfeld

Kosten 49 € / 54 € Nichtmitglieder (Busfahrt, Informationen, Führungen in der Moschee und in der Wallfahrtskirche, kleine Bewirtung)

 

HINWEISE zum Besuch des Gebetssaales der Moschee: 

Um angemessene Bekleidung wird dringend gebeten: 

  • Beine mindestens bis unter den Knien bedecken, Dekolleté und 
  • Schultern ebenfalls. 
  • Aus Rücksicht auf den Gebetssaal und die Betenden bitten wir weibliche Gäste um Kopfbedeckung mit Schals /Kopftüchern. 
  • Das Tragen von Socken ist aus hygienischen Gründen verpflichtend, um den Gebetssaal zu betreten. 
  • Bitte beachten Sie ferner: Rucksäcke, Reisetaschen, Koffer u.ä. sind im Gebetssaal nicht gestattet. 
  • TIPP: Einfach auszuziehende Schuhe für die Moschee: besser Slipper, statt Schnürschuhe oder Stiefel.

 

Dezember

MITTWOCH | 04.12.2019 | ab 13.30 Uhr

LWL-Museum für Naturkunde und Planetarium

13.30 Uhr -14.30 Uhr im Naturkundemuseum:

„Beziehungskisten“ – Formen des Zusammenlebens in der Natur

 

Miteinander, Gegeneinander, Nebeneinander — Interaktionen zwischen verschiedenen Lebewesen können wir überall in der Natur entdecken. Bei genauer Betrachtung lassen sich Lebensgemeinschaften nicht nur zwischen Tieren oder Menschen, sondern auch bei Pflanzen bis hin zu winzigen Mikroorganismen finden. Erfahren Sie, weshalb ein Pilz die Fäden zwischen zwei Pflanzen zieht oder warum Verwandtschaft das Miteinander zwischen Tieren beeinflusst. Arbeiterinnen, Königin, Soldaten — auch bei Insekten übernehmen verwandte Tiere einzelne, spezialisierte Aufgaben und schaffen so riesige, komplexe Staaten. Lernen Sie, warum Tiere sich zu Schwärmen zusammenfinden, wie diese Tierschwärme funktionieren und wieso sie scheinbar unsichtbar gelenkt werden.

 

 

Blätter mit Pflanzengallen | Foto: LWL/Steinweg
Blätter mit Pflanzengallen | Foto: LWL/Steinweg

 

15.00 Uhr im Planetarium:

Sternenglanz zur Weihnachtszeit

 

Über den Dächern von Münster leuchten die Sterne und Sternbilder, die in der Weihnachtszeit zu sehen sind. Befindet sich unter ihnen der „Stern von Bethlehem“, jener Stern, den die Heiligen Drei Könige damals sahen und der ihnen den Weg nach Bethlehem wies? Dieser Stern ist heute als weihnachtliches Symbol überall zu finden. Aber gab es ihn tatsächlich? Stimmen Sie sich mit uns auf Weihnachten ein, bei einem Blick auf Herkunft und Traditionen des Weihnachtsfestes.

 

Treffpunkt Museumsfoyer, Sentruper Str. 285, 48161 Münster

Führung Mitarbeiter des LWL- Museums

Parken Kostenpflichtiger Parkplatz des Zoos: 4,00 €

Kostenlose Parkplätze stehen in der Nähe, z.B. am 

Mühlenhof-Freilichtmuseum, zur Verfügung.

Anfahrt Bahn/Bus: Ab dem Hauptbahnhof Münster mit der Buslinie 14 bis zur Endstation: Zoo/Naturkundemuseum.

Kosten 17 € (Eintritt Naturkundemuseum und Führung, Eintritt Planetarium mit Vorführung) unsichtbar gelenkt werden.

 

Anmeldung und Information

  • Die Veranstaltungen stehen unter Haftungsausschluss allen Interessierten offen.
  • Jeder Teilnehmende untersteht seinem eigenen Versicherungsschutz. Es besteht unsererseits kein Versicherungsschutz.
  • Anmeldungen sind möglich:
    per E-Mail: Vente-Smusch@web.de
    per Telefon: 0177- 9 33 21 28 o. 02389-2889 | DO 18.00 – 20.00 Uhr

 

ACHTUNG: Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie nach der (auch mündlichen) Anmeldebestätigung die Gebühren bitte innerhalb von 3 Wochen einzahlen.

 

Konto: AKV - Agentur für kulturelle Veranstaltungen Münsterland G.b.R.

IBAN:  DE 08 4415 2370 0000 0982 28 

BIC: WELADED1LUN

 

Wichtig: Benennen Sie bitte die gebuchten Veranstaltungen mit Namen und Datum auf dem Überweisungsträger.

 

Anmeldungen für Fahrten / Veranstaltungen sind verbindlich.

 

Die Mindestteilnehmerzahl der kostenpflichtigen Veranstaltungen beträgt 15 Personen, bei Busreisen 35 Personen.

 

Wir freuen uns über jede Anmeldung!

 

Zu Veranstaltungen werden häufig Anmeldungen getätigt, die Gebühren dazu nicht überwiesen und die Termine dann nicht wahrgenommen. Hierdurch können wartende  andere Interessenten nicht berücksichtigt werden, da die Plätze theoretisch blockiert waren. Bitte haben Sie daher Verständnis für folgende Regelung:

 

  • Die Anmeldungen können erst nach Eingang der Gebühren verbindlich vermerkt werden.
  • Nicht bezahlte Anmeldungen können leider nicht berücksichtigt werden.

  • Bei Nichtteilnahme besteht kein Anspruch auf vollständige Kostenrückerstattung. 

  • Wenn Sie eine Fahrt / Veranstaltung absagen und der Platz nicht wieder belegt werden kann, bleiben die Gesamtkosten für Bus, Führer etc. bestehen. Sie können gerne selbst Ersatz stellen und / oder auf die oft bestehende Warteliste zurückgreifen oder auf eine Rückzahlung des Teilnehmerpreises verzichten.
  • Die Interessenten auf der Warteliste erklären sich bereit, dass zwecks Kontaktaufnahme ihre Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse weitergegeben werden darf.
  • Sollte eine Fahrt unsererseits abgesagt werden müssen, werden die eingezahlten Gebühren schnellst möglich zurückerstattet.
  • Gebühren bis zu 10 € werden nicht erstattet.
  • Bei kurzfristigen Abmeldungen (weniger als eine Woche) müssten Sie auf die Rückerstattung der Gebühren verzichten. Evtl. eingesparte Eintrittsgelder werden zurücküberwiesen.

  • Sollte eine Fahrt / Veranstaltung unsererseits abgesagt werden müssen, werden die eingezahlten Gebühren schnellst möglich zurückerstattet.

  • Bei Exkursionen mit eigener Anfahrt sind nicht motorisierte Interessenten oft auf Mitnahme angewiesen und müssten mit Teilnehmern aus dem gleichen Wohnort Kontakt aufnehmen können. Bitte sagen Sie mir Bescheid, wenn ich Ihre Kontaktdaten (Email / Telefonnummer) nicht weitergeben darf.
  • Für alle Veranstaltungen gilt: aktuelle Änderungen vorbehalten

Agentur für kulturelle Veranstaltungen G.b.R.

Sie suchen

ein interessantes kulturelles Angebot, gepaart mit der Möglichkeit, Kontakte aufzubauen und eigene Kenntnisse und Fähigkeiten unterschiedlichster Art einzubringen?

 

Sie bieten

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Ich bringe Sie mit interessierten Menschen zusammen und kümmere mich um Organisation und Durchführung!

 

Sie kennen

ein interessantes, kulturelles Angebot?

Machen Sie mich aufmerksam unter Telefon (02389) 2889 oder per E-Mail unter: Vente-Smusch@web.de

 

Vermitteln Sie qualifizierte Führungen oder berichten und erzählen Sie mir von Ihren Erfahrungen und Ihrem Wissen zu Themen wie:

 

• Historisches und Traditionelles

• Handwerkliches

• Städtebauliches

• Literarisches

• … aus Ihrem Ort / Ihrer Umgebung

 

 

   „Alles wirkliche Leben

       ist Begegnung!“

 

                           Martin Buber